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Stefan Grass
vbu-Sekretariat

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Aktuelle Meldungen

  • 08.06.2019  Rezo-Video: Trend vom Lesen weg zum Vorlesen wie im Mittelalter

    «Die Zerstörung der CDU» sahen fast 15 Millionen. Auf diese neue Kommunikation müssen wir uns einstellen, sagt ein Wissenschaftler.

  • 07.06.2019  Ohne Verkehrswende kein Klimaschutz

    Die Klimawissenschaft ist sich einig: Um den Klimawandel in einem erträglichen Rahmen zu halten, dürfen bis spätestens 2050 keine fossilen Energieträger mehr verbrannt werden. Seit bald 30 Jahren wird auch politisch um eine Lösung des Klimaproblems gerungen. Der Verkehr ist hierzulande der schwerwiegendste Klimafaktor. Insgesamt über 40 Prozent der inländischen CO2-Emissionen stammen aus dem Verkehr.

  • 06.06.2019  Wie fussgängerfreundlich ist Chur?

    Das Projekt «GEHsund – Städtevergleich Fussverkehr» von umverkehR, Fussverkehr Schweiz und Hochschule für Technik Rapperswil hat zum Ziel, dem Fussverkehr einen höheren Stellenwert einzuräumen. Fussgängerinnen und Fussgänger sollen verstärkt sichtbar und deren Situation messbar werden. Erstmals wird mit einer Umfrage die Einschätzung der Bevölkerung zur Fussverkehrssituation detailliert erhoben.

  • 24.05.2019  Hunderttausende fordern bei «Klimastreik» weltweit: «Gebt uns eine Zukunft»

    Hunderttausende überwiegend junge Menschen haben in aller Welt unmittelbar zur Europawahl ein Zeichen für den Kampf gegen die Klimakrise gesetzt. Auch in der Schweiz haben über 20'000 Menschen an den Klimastreiks teilgenommen.

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Die Rückkehr der Wildnis

Die Schweiz ist ein übernutztes Land: Zuviel menschliche Aktivität, zu viel Gift im leuchtenden Grün. Tausende von Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Doch es gibt auch eine andere Schweiz: Dort wächst der Wald zu neuer Wildnis.

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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul (2016)

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Was vernetzt die vbu?

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PN GR
WWF GR
 

Exkursionen und Anlässe 2019

Pro Natura Graubünden bietet für alle Interessierten ein vielfältiges Exkursionsprogramm und weitere Veranstaltungen an.

Aktualisierte Infomationen dazu bei Pro Natura hier...


Hier finden Sie alle Exkursionen, Naturerlebnisse, Natureinsätze und Anlässe des WWF sowie Veranstaltungen, die der WWF finanziell oder ideell unterstützt.

Aktualisierte Informationen beim WWF dazu hier...


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Netto null Treibhausgasemissionen bis 2050

Das Schwinden unserer Gletscher ist ein Weckruf! Gemeinsam müssen wir die Klimaerwärmung stoppen, sonst verschlechtert sich unsere Lebensgrundlage nachhaltig. Die Gletscher-Initiative fordert netto null Emissionen bis 2050. Sie will die Ziele des Pariser Klimaabkommens in der Verfassung verankern und die Schweiz auf Klimakurs bringen.

Hilf mit bei der Unterschriftensammlung auf gletscher-initiative.ch

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Traditionelle Kulturlandschaft im Münstertal 1972 © Klaus Ewald
Traditionelle Kulturlandschaft im Münstertal 1972 © Klaus Ewald

2019 Fotoprojekt von Pro Natura in Graubünden

Aktion Hase & Co. im Kanton Graubünden

Pro Natura Graubünden setzt sich zusammen mit der Sektion Glarus für den Erhalt und die Förderung von Kleinstrukturen ein. Das Bündner-Glarner-Projekt ist Teil der schweizweiten «Aktion Hase & Co.» von Pro Natura, welche mit innovativen Projekten die Biodiversität im Kulturland fördern möchte.

In den nächsten 10 Jahren sollen Landschaften so aufgewertet werden, dass sich Hermeline darin wohlfühlen und wandern können. Das Hermelin ist die Schirmart des Projekts, von den geplanten Massnahmen profitieren viele weitere Kulturlandarten. Von der Förderung von Mahdresten als Rückzugsräume profitieren z.B. neben Kleinsäugern auch Insekten wie Heuschrecken und Schmetterlinge.

War früher alles besser?

Mit Fotovergleichen von früher und heute wird das Projekt für mehr Vielfalt in der Kulturlandschaft eröffnet. Der Kulturwandel führt(e) zum schleichenden Verschwinden vieler Kleinstrukturen. Da diese Veränderungen oftmals über längere Zeit und nur schrittweise geschehen, wird der Verlust der Kleinstrukturen häufig übersehen. Im Einzelfall handelt es sich meist um kleine Eingriffe, in ihrer Summe aber wirken sich die Veränderungen stark auf das Landschaftsbild aus. Werden Kulturlandschaften ausgeräumt, gehen auch viele Lebensräume für Tiere und Pflanzen verloren. Fotos von früher und heute sollen zeigen, wo und wie sich die Landschaft verändert hat.

Wir interessieren uns für Ihre Fotos und Erinnerungen

Schicken Sie Ihre Fotos an Pro Natura Graubünden und beschreiben Sie uns Ihre Erinnerungen und berichten Sie uns, welche Landschaft Ihnen gefällt.

Kontaktieren Sie uns: monika.jung@pronatura.ch oder 081 252 40 39

Weitere Informationen bei Pro Natura Graubünden

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Davos + 1.7 °C konkret: vom Klimawandel zum Klimahandeln

Um auf die Bedeutung des Klimawandels für eine wintertouristisch geprägte Region in den Bergen aufmerksam zu machen, haben die Bergwelten 21 AG gemeinsam mit Partnern den Davoser Klimafilm gedreht (21:45 Min). Anhand verschiedener Beispiele aus dem Natur- und Wirtschaftsraum Davos wird gezeigt, wie sich der Klimawandel in den vergangenen Jahrzehnten ausgewirkt hat.

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Auf den Spuren der Calanda Wölfe

Keiner kennt die Calanda-Wölfe besser als Peter A. Dettling. Seit drei Jahren dokumentiert er ihre Entwicklung.

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Besuch aus der chinesischen Provinz Henan in Chur

Besuch aus der chinesischen Provinz Henan in Chur

Am 23. März 2017 besuchte eine Delegation aus Henan die Vereinigung Bündner Umweltorganisationen, um mehr über die Arbeit der Umweltorganisationen und vor allem auch ihre Zusammenarbeit mit der Regierung zu erfahren.