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Stefan Grass
vbu-Sekretariat

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Aktuelle Meldungen

  • 22.09.2017  Graubünden im Halbstundentakt

    Die Schweizer Stimmbevölkerung beschloss am 9. Februar 2014 mit 62 Prozent ein Ja zur Vorlage zu Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI). Damit werden die Finanzierung wie auch der Ausbau der Bahninfrastruktur neu geregelt. Das heisst sowohl Betrieb und Unterhalt wie auch der künftige Ausbau werden finanziert.

  • 15.09.2017  Bevor es zu spät ist

    In der Talsohle der Ruinaulta leben selten gewordene Tier- und Pflanzenarten, wie der Flussuferläufer. In dieser faszinierenden Landschaft bewegen sich aber auch immer mehr Erholungssuchende. Die Umweltverbände BirdLife, Pro Natura und WWF wehren sich darum gegen die weitere Erschliessung der Ruinaulta.

  • 07.09.2017  Die Welt ist mittendrin

    Vor 25 Jahren beschloss die Uno, eine «gefährliche Störung des Klimasystems» abwenden zu wollen. Diese ist inzwischen längst Realität.

  • 30.08.2017  San-Ber­nar­di­no-Rou­te am An­schlag

    FDP-Gross­rats-Stell­ver­tre­ter Hans Pe­ter Wel­lig reicht heu­te im Gros­sen Rat ei­ne An­fra­ge ein. Der Mann aus San Ber­nar­di­no macht sich Sor­gen über den ste­tig wach­sen­den Ver­kehr durch die Dör­fer des Mi­sox.

siehe Video...

Sanfter Tourismus in den Alpen

Entschleunigung, sanfte Mobilität, erneuerbare Energien in Werfenweng, Arosa sowie Berchtesgaden mit den Herausforderungen Königssee und Nationalpark.

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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul

Siehe Video...

Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Was vernetzt die vbu?

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Freitag 2. Juni 2017 in Wien bis Freitag, 29. September 2017 in Nizza

Wanderung von Wien nach Nizza: Was will whatsalp?

Im Jahr 2017 – genau 25 Jahre nach TransALPedes – wandert erneut eine Kerngruppe von Wien nach Nizza durch die Alpen. Die Veränderungen der Landschaft und Gesellschaft zwischen damals und heute werden dokumentiert und mit Akteuren vor Ort Szenarien für die Zukunft diskutiert. whatsalp ist eine Weitwanderung, verbunden mit einer intensiven Recherche zu Fuss.

Dazu finden entlang der Wanderroute Ortstermine, Veranstaltungen und Treffen mit interessierten Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen statt. Über den whatsalp Internet Blog berichten die Kerngruppe und die Mitwandernden tagesaktuell mit Texten, Fotos und kurzen Filmen über das Gesehene, Gehörte und Erlebte. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA beteiligt sich mit dem Jugendprojekt whatsalp youth an whatsalp. Die Alpen-Initiative besorgt das Wandersekretariat.

Infos, Anmeldung, Kontakt: whatsalp.org/de/uber-uns

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Freitag, 29. bis Samstag, 30. September 2017 CIPRA Jahresfachtagung in Innsbruck

„Alpine Raumsphären: natürliche Grenzen, unendliche Möglichkeiten"

Raum ist begrenzt – besonders in den Alpen. Deshalb will damit sorgsam umgegangen werden. Gut erschlossene Gebiete mit großem Nutzungsdruck stehen peripheren, von Abwanderung betroffenen Regionen gegenüber. Diese Phänomene spiegeln sich in der Landschaft und in der Politik wider: hier die Forderung nach Verdichtung, dort nach Schrumpfung. In der Raumplanung sollten die Fäden zusammenlaufen. Tun sie das noch, oder ist sie überfordert, angesichts der Lebensstile, Wirtschaftsweisen und knapp verfügbaren Ressourcen? Wie sich vorbereiten und reagieren auf den demographischen Wandel und auf die steigenden Erwartungen an Mobilität, Konsum, Energie und Erholung? Wie Freiräume vor diesem ungebremsten Druck sichern? An der CIPRA-Jahresfachtagung diskutieren wir diese Fragen und den Stellenwert der Raumpolitik in Politik, Planung und Zivilgesellschaft auf allen Ebenen. Den Raum vorausschauend im Einklang mit gesellschaftlichen Herausforderungen zu ordnen, zu gestalten und zu entwickeln, muss ein gemeinsames Ziel aller Beteiligten sein: alpenweit, gesamtstaatlich, in Regionen und Gemeinden.

Veranstalter: CIPRA International und CIPRA Österreich
Ort: Großer Saal, Amt der Tiroler Landesregierung, Eduard-Wallnöfer-Platz 3, A-6020 Innsbruck

Programm: www.cipra.org/de/jft2017

Anmeldung bis 15. September 2017: www.cipra.org/de/anmeldung/jft2017

Zimmerreservierung: www.innsbruck.info/tagung/cipra.html

Rheinaufwertung als Beispiel der neuen Raumnutzung
Rheinaufwertung als Beispiel der neuen Raumnutzung

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Wer ist bei der vbu?

Mitgliedorganisationen:

  • Pro Natura Graubünden
  • WWF Graubünden
  • VCS Graubünden
  • ÄfU Ärzte und Ärztinnen für Umweltschutz
  • BVS Bündner Vogelschutz
  • Naturfeunde Graubünden
  • Pro Velo Graubünden
  • SSES Regionalgruppe
  • Stiftung Bergwaldprojekt
  • Graubündner Tierschutzverein

Wen unterstützt die vbu?

Die vbu ist Mitglied von:

  • Klima-Allianz
  • Allianz Atomausstieg
  • Bündnis NOMEGATRUCKS
  • Verein Energiefragen Graubünden
  • Genossenschaft velochurier
  • Benevol Graubünden, der Fach- und Vermittlungsstelle für Freiwilligenarbeit
Besuch aus der chinesischen Provinz Henan in Chur

Besuch aus der chinesischen Provinz Henan in Chur

Am 23. März 2017 besuchte eine Delegation aus Henan die Vereinigung Bündner Umweltorganisationen, um mehr über die Arbeit der Umweltorganisationen und vor allem auch ihre Zusammenarbeit mit der Regierung zu erfahren.