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Stefan Grass
vbu-Sekretariat

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Aktuelle Meldungen

  • 01.08.2017  Ohne Kontrollen auf der Strasse keine Verlagerung auf die Schiene

    Die Alpen sind ökologisch besonders sensibel. Darum hat das Volk 1994 die Alpen-Initiative angenommen und beschlossen, den Güterverkehr von der Strasse auf die Schiene zu verlagern. Die Schiene ist gegenüber der Strasse aber nur konkurrenzfähig, wenn gleiche Bedingungen gelten. Das ist bei der Sicherheit nicht der Fall. Deshalb der Aufruf an Verkehrsministerin Doris Leuthard!

  • 20.07.2017  Die Rheinaufweitungen: Eine Generationenchance!

    Entlang des Rheins gibt es eine erfreuliche Vielzahl revitalisierter Gewässerläufe. Und die erhofften Erfolge sind meist schnell eingetreten: mehr Pflanzen- und Tierarten – und diese in einer grösseren Anzahl. Am Alpenrhein warten wir noch auf die Rückkehr der Natur. (fairezukunft.org)

  • 20.07.2017  Die Schweiz heizt sich auf, statt der Autoindustrie ein

    Die Schweizer Gesetzesvorgaben reichen bei weitem nicht aus, um die Kohlendioxid-Emissionen des Strassenverkehrs entsprechend dem Pariser Klimaschutzabkommen zu reduzieren. Dies zeigt ein Artikel von Christian Bach, Leiter der Abteilung Fahrzeugantriebssysteme der Empa im neuen OEKOSKOP, Fachzeitschrift der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Massnahmen sind dringend. Die AefU fordern u. a. die sofortige Einführung einer CO2-Abgabe auch auf Treibstoffen und einen CO2-Grenzwert für Lastwagen.

  • 19.07.2017  Alpen-Initiative vergibt Auszeichnung für absurde Transporte und sinnvolle Transportinitiativen

    Wer soll den Teufelsstein erhalten? Die Migros für ihren Neuseeländischen Hirschpfeffer? Oder das Luxuswasser, das von den Fidschi-Inseln 22'000 Kilometer zu uns in die Läden zurücklegt? Oder Emmi für ihre Alu-Dosen mit Caffè Latte, die mit Schweizer Milch in Deutschland abgefüllt und dann von Lastwagen zurückgefahren werden? Die Alpen-Initiative vergibt dieses Jahr erneut einen Teufelsstein für Unsinnstransporte. Sie zeichnet aber auch Projekte aus, welche Impulse für sinnvolle Transportinitiativen und zur Vermeidung von unnötigen Wegen setzen.

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Auf den Spuren der Calanda Wölfe

Keiner kennt die Calanda-Wölfe besser als Peter A. Dettling. Seit drei Jahren dokumentiert er ihre Entwicklung. Das Regionaljournal Graubünden hat den Wolfsfotografen begleitet. Und kann hier bisher ungesehene Bilder und ein Video zeigen.

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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Was vernetzt die vbu?

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Freitag 2. Juni 2017 in Wien bis Freitag, 29. September 2017 in Nizza

Wanderung von Wien nach Nizza: Was will whatsalp?

Im Jahr 2017 – genau 25 Jahre nach TransALPedes – wandert erneut eine Kerngruppe von Wien nach Nizza durch die Alpen. Die Veränderungen der Landschaft und Gesellschaft zwischen damals und heute werden dokumentiert und mit Akteuren vor Ort Szenarien für die Zukunft diskutiert. whatsalp ist eine Weitwanderung, verbunden mit einer intensiven Recherche zu Fuss.

Dazu finden entlang der Wanderroute Ortstermine, Veranstaltungen und Treffen mit interessierten Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen statt. Über den whatsalp Internet Blog berichten die Kerngruppe und die Mitwandernden tagesaktuell mit Texten, Fotos und kurzen Filmen über das Gesehene, Gehörte und Erlebte. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA beteiligt sich mit dem Jugendprojekt whatsalp youth an whatsalp. Die Alpen-Initiative besorgt das Wandersekretariat.

Infos, Anmeldung, Kontakt: whatsalp.org/de/uber-uns

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Samstag, 12. August 2017 im gesamten Alpenraum

Feuer in den Alpen: «Sonnenwende im Wintertourismus»

Die Situation des Wintertourismus ist in den Alpenländern unterschiedlich. Was überall zutrifft: Steigende Temperaturen und verändertes Gästeverhalten erfordern neue Strategien und Herangehensweisen. Die Logiernächte in den Alpen sind seit etlichen Jahren rückgängig, und zwar auch in ehemals erfolgreichen Wintersport-Destinationen. Studien belegen: Ein Drittel bis ein Viertel der Skigebiete arbeitet defizitär.

Diese Herausforderungen verschärfen sich mit dem Klimawandel. Bereits jetzt fällt unterhalb von 1’000 Höhenmeter übers Jahr gesehen mehr Regen als Schnee, die Skisaison wird immer kürzer. Künstliche Beschneiung verschafft nur bedingt Abhilfe: Es braucht dafür drei bis fünf aufeinander folgende Tage mit Temperaturen im Minusbereich – was immer seltener vorkommt. Gemäss Prognosen können bis 2050 nur mehr Gebiete über 1800 Meter auf Skitourismus setzen. Was tun?

Die CIPRA fordert mit ihrem Positionspaper die «Sonnenwende im Wintertourismus»

Feuer in den Alpen: Überblick, Geschichte, Feuerliste, Anmeldung

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Wer ist bei der vbu?

Mitgliedorganisationen:

  • Pro Natura Graubünden
  • WWF Graubünden
  • VCS Graubünden
  • ÄfU Ärzte und Ärztinnen für Umweltschutz
  • BVS Bündner Vogelschutz
  • Naturfeunde Graubünden
  • Pro Velo Graubünden
  • SSES Regionalgruppe
  • Stiftung Bergwaldprojekt
  • Graubündner Tierschutzverein

Wen unterstützt die vbu?

Die vbu ist Mitglied von:

  • Klima-Allianz
  • Allianz Atomausstieg
  • Bündnis NOMEGATRUCKS
  • Verein Energiefragen Graubünden
  • Genossenschaft velochurier
  • Benevol Graubünden, der Fach- und Vermittlungsstelle für Freiwilligenarbeit
Besuch aus der chinesischen Provinz Henan in Chur

Besuch aus der chinesischen Provinz Henan in Chur

Am 23. März 2017 besuchte eine Delegation aus Henan die Vereinigung Bündner Umweltorganisationen, um mehr über die Arbeit der Umweltorganisationen und vor allem auch ihre Zusammenarbeit mit der Regierung zu erfahren.