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Auf den Spuren der Calanda Wölfe

Keiner kennt die Calanda-Wölfe besser als Peter A. Dettling. Seit drei Jahren dokumentiert er ihre Entwicklung. Das Regionaljournal Graubünden hat den Wolfsfotografen begleitet. Und kann hier bisher ungesehene Bilder und ein Video zeigen.

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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Aktuelle Meldungen

 
  • 01.08.2017  Ohne Kontrollen auf der Strasse keine Verlagerung auf die Schiene

    Ohne Kontrollen auf der Strasse keine Verlagerung auf die Schiene

    Die Alpen sind ökologisch besonders sensibel. Darum hat das Volk 1994 die Alpen-Initiative angenommen und beschlossen, den Güterverkehr von der Strasse auf die Schiene zu verlagern. Die Schiene ist gegenüber der Strasse aber nur konkurrenzfähig, wenn gleiche Bedingungen gelten. Das ist bei der Sicherheit nicht der Fall. Deshalb der Aufruf an Verkehrsministerin Doris Leuthard!

  • 20.07.2017  Die Rheinaufweitungen: Eine Generationenchance!

    Die Rheinaufweitungen: Eine Generationenchance!

    Entlang des Rheins gibt es eine erfreuliche Vielzahl revitalisierter Gewässerläufe. Und die erhofften Erfolge sind meist schnell eingetreten: mehr Pflanzen- und Tierarten – und diese in einer grösseren Anzahl. Am Alpenrhein warten wir noch auf die Rückkehr der Natur. (fairezukunft.org)

  • 20.07.2017  Die Schweiz heizt sich auf, statt der Autoindustrie ein

    Die Schweiz heizt sich auf, statt der Autoindustrie ein

    Die Schweizer Gesetzesvorgaben reichen bei weitem nicht aus, um die Kohlendioxid-Emissionen des Strassenverkehrs entsprechend dem Pariser Klimaschutzabkommen zu reduzieren. Dies zeigt ein Artikel von Christian Bach, Leiter der Abteilung Fahrzeugantriebssysteme der Empa im neuen OEKOSKOP, Fachzeitschrift der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Massnahmen sind dringend. Die AefU fordern u. a. die sofortige Einführung einer CO2-Abgabe auch auf Treibstoffen und einen CO2-Grenzwert für Lastwagen.

  • 19.07.2017  Alpen-Initiative vergibt Auszeichnung für absurde Transporte und sinnvolle Transportinitiativen

    Alpen-Initiative vergibt Auszeichnung für absurde Transporte und sinnvolle Transportinitiativen

    Wer soll den Teufelsstein erhalten? Die Migros für ihren Neuseeländischen Hirschpfeffer? Oder das Luxuswasser, das von den Fidschi-Inseln 22'000 Kilometer zu uns in die Läden zurücklegt? Oder Emmi für ihre Alu-Dosen mit Caffè Latte, die mit Schweizer Milch in Deutschland abgefüllt und dann von Lastwagen zurückgefahren werden? Die Alpen-Initiative vergibt dieses Jahr erneut einen Teufelsstein für Unsinnstransporte. Sie zeichnet aber auch Projekte aus, welche Impulse für sinnvolle Transportinitiativen und zur Vermeidung von unnötigen Wegen setzen.

  • 15.07.2017  Natureldorado Churer Waffenplatz

    Natureldorado Churer Waffenplatz

    Im Gebiet Rossboden-Rheinsand (hoch über der A13) tut sich dank der Anwesenheit der Armee eine einzigartige Naturlandschaft auf. Der immer wieder diskutierte Churer See auf dem Rossboden ist vielen Naturschützern deshalb ein Dorn im Auge.

  • 12.07.2017  All­tags­ver­kehr rückt in den Fo­kus

    All­tags­ver­kehr rückt in den Fo­kus

    In Landquart ist gestern die neue Radwegverbindung über die Landquart eröffnet worden. Weil der Radweg von grosser Bedeutung für den Alltagsverkehr ist, hat der Kanton nicht nur mehr gezahlt, sondern auch selber projektiert.

  • 07.07.2017  Von einmal 1000 Feuern zu heute 1000 Aktiven

    Von einmal 1000 Feuern zu heute 1000 Aktiven

    1986 auf Schweizer Alpen brannten die ersten gemeinsamen Höhenfeuer von Alphirten. 1988 wurde die Idee einer europäischen Lichterkette aufgenommen. Mit diesen solidarischen Höhenfeuern wird Jahr für Jahr ein internationales Zeichen für die Erhaltung des natürlichen und kulturellen Erbes des Alpenraumes gesetzt.

  • 29.06.2017  Davos + 1.7 °C konkret: vom Klimawandel zum Klimahandeln

    Davos + 1.7 °C konkret: vom Klimawandel zum Klimahandeln

    Das Klima ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich wärmer geworden. Nicht nur die Meteodaten zeigen dies, sondern zunehmend auch Natur, Landschaft und Wirtschaft vor unserer Haustür. Gletscher schwinden, die Baumgrenze steigt und Wintersportarten sind auf Kunstschnee und Kunsteis angewiesen. Um auf die Bedeutung des Klimawandels für eine wintertouristisch geprägte Region in den Bergen aufmerksam zu machen, haben die Bergwelten 21 AG gemeinsam mit Partnern den Davoser Klimafilm gedreht. Anhand verschiedener Beispiele aus dem Natur- und Wirtschaftsraum Davos wird gezeigt, wie sich der Klimawandel in den vergangenen Jahrzehnten ausgewirkt hat.

  • 20.06.2017  Die Vergangenheit rückt in Reichweite

    Die Vergangenheit rückt in Reichweite

    Das Projekt für die geplante Aufweitung des Alpenrheins zwischen Maienfeld und Bad Ragaz kommt voran. An einen Baubeginn vor 2020 ist allerdings nicht zu denken.

  • 17.06.2017  Eine Koalition, um die schädlichen Emissionen des Luftverkehrs zu senken

    Eine Koalition, um die schädlichen Emissionen des Luftverkehrs zu senken

    Zahlreiche Schweizer Organisationen haben sich heute zur Gründungsversammlung von KLUG getroffen, der Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit. Die KLUG setzt sich für eine Reduktion der vom Luftverkehr verursachten Treibhausgasemissionen, Schadstoffe und Lärmbelastungen ein. Als Co-Präsidentinnen wurden die Nationalrätinnen Priska Seiler Graf und Lisa Mazzone gewählt.

  • 01.06.2017  Startschuss für whatsalp in Wien

    Startschuss für whatsalp in Wien

    Der Rucksack ist gepackt, die Wanderschuhe stehen bereit: Die Gruppe whatsalp bricht am Samstag zu ihrer viermonatigen Alpendurchquerung auf. Entlang der Route gibt es zahlreiche öffentliche Veranstaltungen. Mitwandern erwünscht!

  • 31.05.2017  Das nach­hal­ti­ge Ei­gen­tor für Wal­tens­burg

    Das nach­hal­ti­ge Ei­gen­tor für Wal­tens­burg

    Waltensburg ist ein wunderschönes Bergdorf, dessen ursprüngliches Cachet bis heute frei geblieben ist von den Auswüchsen des Kommerzes und des überbordenden Tourismus. Dieser ursprüngliche Charakter bedeutet für das Dorf immer mehr ein Alleinstellungsmerkmal sowie eine Ressource mit Zukunft und Entwicklungspotenzial, die es zu erkennen, zu bewahren und intelligent zu entwickeln gilt.

Ja zum Gegenvorschlag für Ernährungssicherheit

Ja zum Gegenvorschlag für Ernährungssicherheit

Die Verfassungsergänzung unterstützt die Ausrichtung der aktuellen Landwirt-schaftspolitik. Nur ein Gleichgewicht zwischen Natur, Produktion, Handel und Konsum sichert die Ernährung in der Schweiz.
Ja zu einer standortan-gepassten Landwirtschaft, die die Ressourcen schont und auf den Markt ausgerichtet ist.

Die Alternative zum Wintertourismus...

Sanfter Tourismus in den Alpen

Entschleunigung, sanfte Mobilität, erneuerbare Energien in Werfenweng, Arosa sowie Berchtesgaden mit den Herausforderungen Königssee und Nationalpark.

Der Alpentourismus schwächelt, Tourismus-regionen stehen unter Druck. Die bekannten Entwicklungs- und Wachstumsmodelle wirken überholt. Was ist zu tun? Cordula Seger und Alex Willener diskutieren touristische Zukunftsfragen an einer Tagung in Pontresina.

«Typische Probleme unserer globalen Lebensform»

April 2017: Werner Bätzing hat wie kaum ein anderer über die Alpen geforscht und nachgedacht. Seine «Streitschrift» erscheint nun in einer zweiten Auflage, die Thesen bleiben aktuell: Der Mensch könnte die Natur nachhaltig nutzen, ohne sie zu zerstören.