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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul (2016)

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Sanfter Tourismus in den Alpen

Entschleunigung, sanfte Mobilität, erneuerbare Energien in Werfenweng, Arosa sowie Berchtesgaden mit den Herausforderungen Königssee und Nationalpark.

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Meldungen des laufenden Jahres

 
  • 13.10.2017  Olympiade im Wallis? Skepsis ist angebracht

    Olympiade im Wallis? Skepsis ist angebracht

    In wenigen Tagen wird der Bundesrat entscheiden, ob und mit wieviel Geld er die Kandidatur für die Olympischen Winterspiele «Sion 2026» unterstützen will. Dies ist der richtige Zeitpunkt, dem Bundesrat und den Olympiabefürwortern kritische Fragen zu stellen. SP Oberwallis, Grüne Oberwallis und die Oberwalliser Umweltorganisationen WWF, VCS und OGUV bringen diese auf den Tisch.

  • 04.10.2017  Grau­bün­den soll in die En­er­gie­wen­de stär­ker in­ves­tie­ren

    Grau­bün­den soll in die En­er­gie­wen­de stär­ker in­ves­tie­ren

    Die vom Schweizer Stimmvolk beschlossene Energiewende ist aus Sicht von SP und Grüne eine Chance, die es zu nutzen gilt. Zum einen für eine saubere Energiezukunft, zum anderen für einen prosperierenden Wirtschaftsstandort.

  • 03.10.2017  „Innsbruck/Tirol soll nicht das Olympia-Versuchskaninchen für das IOC spielen!“

    „Innsbruck/Tirol soll nicht das Olympia-Versuchskaninchen für das IOC spielen!“

    Die wirtschaftlichen und touristischen Voraussetzungen in Graubünden mit den renommierten Tourismusorten St. Moritz, Davos, Flims, Arosa und Lenzerheide sind gut vergleichbar mit der Situation in Innsbruck und Tirol. Da wie dort regiert die Olympia-Träumerei, da wie dort will man Millionen für eine Bewerbung und Milliarden für ein unkalkulierbares Olympia-Abenteuer ausgeben.

  • 28.09.2017  Whatsalp Wien – Nizza 2017

    Whatsalp Wien – Nizza 2017

    Unter dem Namen „whatsalp“ wanderte vom 3. Juni bis 29. September 2017 eine Gruppe von Alpenfachleuten von Wien nach Nizza. Entlang der 1800 km langen Route fanden in Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich rund siebzig Ortstermine und Veranstaltungen mit mehreren hundert Beteiligten statt. Wir trafen zahlreiche Menschen und Organisationen, die sich für die Alpen einsetzen.

  • 27.09.2017  Notfallschutz ohne die zu schützende Bevölkerung

    Notfallschutz ohne die zu schützende Bevölkerung

    Erneut lässt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) jene aussen vor, die es bei einem Atomunfall schützen soll: Die Masse der Menschen fehlt auch bei der diesjährigen sogenannten ‹Gesamt›notfallübung (GNU), die das BABS beim Atomkraftwerk Mühleberg gerade durchführt.

  • 22.09.2017  Graubünden im Halbstundentakt

    Graubünden im Halbstundentakt

    Die Schweizer Stimmbevölkerung beschloss am 9. Februar 2014 mit 62 Prozent ein Ja zur Vorlage zu Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI). Damit werden die Finanzierung wie auch der Ausbau der Bahninfrastruktur neu geregelt. Das heisst sowohl Betrieb und Unterhalt wie auch der künftige Ausbau werden finanziert.

  • 19.09.2017  Wie man Sport-Grossanlässe nachhaltig nutzen kann

    Wie man Sport-Grossanlässe nachhaltig nutzen kann

    An der Ski WM 2017 St. Moritz wurde ein neuer Ansatz erprobt, um einen sportlichen Grossanlass für Innovationen in der Region und ein positives Vermächtnis für die Bevölkerung zu nutzen. Ob dies gelungen ist und was künftige Sportveranstaltungen wie die anstehende Eishockey WM 2020 daraus lernen können, zeigt eine Studie der Hochschule Luzern.

  • 15.09.2017  Bevor es zu spät ist

    Bevor es zu spät ist

    In der Talsohle der Ruinaulta leben selten gewordene Tier- und Pflanzenarten, wie der Flussuferläufer. In dieser faszinierenden Landschaft bewegen sich aber auch immer mehr Erholungssuchende. Die Umweltverbände BirdLife, Pro Natura und WWF wehren sich darum gegen die weitere Erschliessung der Ruinaulta.

  • 07.09.2017  Die Welt ist mittendrin

    Die Welt ist mittendrin

    Vor 25 Jahren beschloss die Uno, eine «gefährliche Störung des Klimasystems» abwenden zu wollen. Diese ist inzwischen längst Realität.

  • 30.08.2017  San-Ber­nar­di­no-Rou­te am An­schlag

    San-Ber­nar­di­no-Rou­te am An­schlag

    FDP-Gross­rats-Stell­ver­tre­ter Hans Pe­ter Wel­lig reicht heu­te im Gros­sen Rat ei­ne An­fra­ge ein. Der Mann aus San Ber­nar­di­no macht sich Sor­gen über den ste­tig wach­sen­den Ver­kehr durch die Dör­fer des Mi­sox.

  • 30.08.2017  Die Be­für­wor­ter des Al­pi­nen Mu­se­ums ma­chen Ernst

    Die Be­für­wor­ter des Al­pi­nen Mu­se­ums ma­chen Ernst

    Für das in seiner Existenz bedrohte Alpine Museum der Schweiz ist gestern in Bern die Rettungsaktion «pro alps!» lanciert worden. An vorderster Front kämpfen auch zwei Bündner Exponenten für den Erhalt des Museums.

  • 23.08.2017  Neues Jagdgesetz schiesst Artenschutz ab

    Neues Jagdgesetz schiesst Artenschutz ab

    Pro Natura, WWF Schweiz und BirdLife Schweiz lehnen das neue Jagdgesetz des Bundesrates ab. Der Artenschutz würde arg unter den neuen Bestimmungen leiden. Die Organisationen werden die Vorlage im Detail analysieren und über ihr weiteres Vorgehen entscheiden.

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Rettungsaktion für das Alpine Museum der Schweiz

Wir fordern National- und Ständerat auf, den Bund bei der Finanzierung des Alpinen Museums der Schweiz in die Pflicht zu nehmen und eine Finanzierung im bisherigen Umfang sicherzustellen.

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Der Klimareport

Ist das Klima noch zu retten? "Der Klimareport" stellt Zahlen und Fakten zum Klimawandel vor und besucht Skeptiker und Aktivisten. Im Zentrum steht die Frage, wie mit der größten Herausforderung des 21. Jahrhundert umgegangen werden kann.

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Grün ist nur der Rasen

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Gemeinden und Regionen, die sich gegen eine Kandidatur Olympische Spiele entschieden haben, gestiegen. Die Gründe: Immense Kosten, hektische Bautätigkeiten zu Lasten der Bewohner, große Belastungen durch den riesigen Besucherandrang, soziale Probleme, Sport-stätten, die nach dem Event leer stehen, Schulden, Umweltschäden.

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Auf den Spuren der Calanda Wölfe

Keiner kennt die Calanda-Wölfe besser als Peter A. Dettling. Seit drei Jahren dokumentiert er ihre Entwicklung.

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