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Auf den Spuren der Calanda Wölfe

Keiner kennt die Calanda-Wölfe besser als Peter A. Dettling. Seit drei Jahren dokumentiert er ihre Entwicklung. Das Regionaljournal Graubünden hat den Wolfsfotografen begleitet. Und kann hier bisher ungesehene Bilder und ein Video zeigen.

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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Meldungen des laufenden Jahres

 
  • 31.05.2017  Das nach­hal­ti­ge Ei­gen­tor für Wal­tens­burg

    Das nach­hal­ti­ge Ei­gen­tor für Wal­tens­burg

    Waltensburg ist ein wunderschönes Bergdorf, dessen ursprüngliches Cachet bis heute frei geblieben ist von den Auswüchsen des Kommerzes und des überbordenden Tourismus. Dieser ursprüngliche Charakter bedeutet für das Dorf immer mehr ein Alleinstellungsmerkmal sowie eine Ressource mit Zukunft und Entwicklungspotenzial, die es zu erkennen, zu bewahren und intelligent zu entwickeln gilt.

  • 29.05.2017  Ein Bär im Kanton Bern unterwegs

    Ein Bär im Kanton Bern unterwegs

    In der Region Thun ist ein Braunbär beobachtet worden. Es handelt sich um den ersten Nachweis eines wilden Bären im Kanton Bern seit mehr als 190 Jahren.

  • 25.05.2017  Von der Donau bis an die Côte d’Azur

    Von der Donau bis an die Côte d’Azur

    Unter dem Namen «whatsalp» macht sich Anfang Juni eine Gruppe zu einer alpenpolitischen Weitwanderung auf. 25 Jahre nach der ersten Wanderung «TransALPedes» will sie den Wandel im europäischen Alpenraum erkunden.

  • 21.05.2017  Schrittweiser Ausstieg aus Erdöl und Atom kann starten

    Schrittweiser Ausstieg aus Erdöl und Atom kann starten

    Das JA des Stimmvolkes zur Energiestrategie 2050 ist gut für den Werkplatz Schweiz, für die sichere Energieversorgung und für das Klima. Das Bündner Komitee ist hoch erfreut, dass die Energiewende von einer klaren Mehrheit des Stimmvolkes getragen wird.

  • 21.05.2017  Die Energiewende steuern

    Die Energiewende steuern

    Die Energiewende findet statt. Das Volk hat entschieden, sie aktiv zu gestalten. Doch weitere Schritte müssen folgen.

  • 20.05.2017  Im Win­ter soll die Wan­de­rung be­gin­nen

    Im Win­ter soll die Wan­de­rung be­gin­nen

    Rund 40 Interessierte haben sich am Donnerstag ein Bild vom Stand der Arbeiten auf der Wildbrücke Halbmil gemacht.

  • 12.05.2017  Energiegesetz: Sehr viel Ungereimtes

    Energiegesetz: Sehr viel Ungereimtes

    Ich habe noch keinen Abstimmungskampf erlebt, in welchem sich die Nein-Vertreter so stark und permanent widersprechen wie jetzt zur Energiestrategie des Bundes.

  • 11.05.2017  Ein Ja, das verpflichtet

    Ein Ja, das verpflichtet

    Plötzlich sind sich Linke nicht mehr sicher, ob sie zur Energiestrategie 2050 respektive zum Energiegesetz (EnG) Ja sagen sollen. Das ist gut so. Denn es zwingt zu einer Diskussion, die überfällig ist.

  • 11.05.2017  DREI GRÜNDE FÜR EIN JA AM 21. MAI

    DREI GRÜNDE FÜR EIN JA AM 21. MAI

    Am 21. Mai ist Energie-Abstimmung. Hingehen. «Ja» stimmen. Aus drei Gründen.

  • 08.05.2017  Stilllegungs- und Entsorgungsfonds: SES fordert höhere Beiträge

    Stilllegungs- und Entsorgungsfonds: SES fordert höhere Beiträge

    Bund und Steuerzahlende laufen grosse Gefahr, dereinst hohe Kosten für die Stilllegung und vor allem für die Entsorgung der Schweizer AKW übernehmen zu müssen. Zu diesem Schluss kommen Analysen des unabhängigen Ökonomen Kaspar Müller, des Öko-Instituts Darmstadt und der Schweizerischen Energie-Stiftung SES, die heute anlässlich einer Medienkonferenz präsentiert wurden. Die SES hat deshalb 20 Forderungen zuhanden des Bundesrats und des UVEK ausgearbeitet, um die Vorgaben für die Berechnung der Beitragshöhe anzupassen.

  • 03.05.2017  "Nimm aifach ds Velo!"

    "Nimm aifach ds Velo!"

    "Nimm aifach ds Velo!" ist die Kernbotschaft einer Plakatkampagne, welche das Tiefbauamt Graubünden anfangs Mai 2017 im Churer Rheintal durchführt. An Plakatwänden von Rhäzüns bis Landquart werden drei verschiedene Plakatsujets ausgehängt, welche der Bevölkerung die Vorzüge des Alltagsverkehrsmittels Velo ins Bewusstsein rufen sollen.

  • 27.04.2017  Von neu­en Chan­cen, gros­sen Po­ten­zia­len und strom­er­zeu­gen­den Kü­hen

    Von neu­en Chan­cen, gros­sen Po­ten­zia­len und strom­er­zeu­gen­den Kü­hen

    Das Energiegesetz fördere die Energieeffizienz und die Produktion von einheimischen erneuerbaren Energien. Das ist die Argumentation des Bündner Komitees «Ja zur Energiestrategie 2050», das gestern nach Chur geladen hat.

Ja zum Gegenvorschlag für Ernährungssicherheit

Ja zum Gegenvorschlag für Ernährungssicherheit

Die Verfassungsergänzung unterstützt die Ausrichtung der aktuellen Landwirt-schaftspolitik. Nur ein Gleichgewicht zwischen Natur, Produktion, Handel und Konsum sichert die Ernährung in der Schweiz.
Ja zu einer standortan-gepassten Landwirtschaft, die die Ressourcen schont und auf den Markt ausgerichtet ist.

Die Alternative zum Wintertourismus...

Sanfter Tourismus in den Alpen

Entschleunigung, sanfte Mobilität, erneuerbare Energien in Werfenweng, Arosa sowie Berchtesgaden mit den Herausforderungen Königssee und Nationalpark.

Der Alpentourismus schwächelt, Tourismus-regionen stehen unter Druck. Die bekannten Entwicklungs- und Wachstumsmodelle wirken überholt. Was ist zu tun? Cordula Seger und Alex Willener diskutieren touristische Zukunftsfragen an einer Tagung in Pontresina.

«Typische Probleme unserer globalen Lebensform»

April 2017: Werner Bätzing hat wie kaum ein anderer über die Alpen geforscht und nachgedacht. Seine «Streitschrift» erscheint nun in einer zweiten Auflage, die Thesen bleiben aktuell: Der Mensch könnte die Natur nachhaltig nutzen, ohne sie zu zerstören.