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Stefan Grass
vbu-Sekretariat

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Aktuelle Meldungen

  • 16.10.2018  Gemeinsam unterwegs zum 
Wunder von Mals

    Beim Ausflug von Pro Natura Graubünden ging es für einmal über die Grenze. In der ersten pestizidfreien 
Gemeinde Europas erzählten Aktivisten und Biobauern über ihr Leben mit und ohne Spritzmittel.

  • 09.10.2018  Für ein verkehrsberuhigtes Schmitten ohne Landschaftszerstörung

    Die für Schmitten geplante Südumfahrung würde massiv in eine wertvolle Natur- und Kulturlandschaft eingreifen. Trotzdem wurden Alternativen nicht geprüft. Dagegen wehren sich die Umweltorganisationen vor Bundesgericht.

  • 08.10.2018  Klima-Allianz nimmt Stellung zum neuen IPCC-Bericht

    Der Weltklimarat IPCC hat heute die Fakten zum global verbindlichen Klimaziel von maximal 1.5 Grad Erwärmung präsentiert. Für die Klima-Allianz sind die Schlüsse für die Schweiz klar: a) Es braucht mehr statt weniger Tempo beim Ausstieg aus den fossilen Energien, b) heutige Verschmutzer müssen in einen Zukunftsfonds für die künftige Reinigung der Atmosphäre einzahlen und c) der Rückzug von Schweizer Unternehmen aus besonders klimaschädlichen Aktivitäten ist überfällig.

  • 08.10.2018  Engagieren wir uns für Lösungen!

    Heute erschien der Sonderbericht des Weltklimarats IPCC zur 1,5-Grad-Grenze. In Bezug auf den Klimawandel ist es eines der wichtigsten wissenschaftlichen Dokumente des Jahres. Der Bericht ist zum einen ernüchternd, macht aber auch Hoffnung.

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Die Rückkehr der Wildnis

Die Schweiz ist ein übernutztes Land: Zuviel menschliche Aktivität, zu viel Gift im leuchtenden Grün. Tausende von Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Doch es gibt auch eine andere Schweiz: Dort wächst der Wald zu neuer Wildnis.

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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul (2016)

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Die Revision des Energiegesetzes fällt bescheiden aus

12.04.2018

Nach dem klaren Entscheid des Volkes für die Energiestrategie 2050 hat der Kanton die Revision des Bündner Energiegesetzes angepackt. Die Vorschläge der Regierung bleiben aber unter dem Strich bescheiden. Der WWF fordert einen konsequenteren Ausstieg aus den fossilen Energien, im Interesse des Klimas und des lokalen Gewerbes.

Vor einem Jahr haben fast 60 Prozent des Stimmvolkes der Energiestrategie 2050 zugestimmt. Das war ein klares JA zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienz sowie zum schrittweisen Ausstieg aus den fossilen Energien. Ein zentraler Pfeiler der Energiestrategie 2050 ist die Effizienzsteigerung bei den Gebäuden. Gut ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen fallen nämlich im Gebäudebereich an. Die Kantone, die für den Gebäudebereich verantwortlich sind, müssen nun Taten folgen lassen. Die Revision des Bündner Energiegesetzes, die in die Vernehmlassung geschickt wurde, fällt jedoch bescheiden aus. 

Die Regierung schlägt nur die Basismodule vor, die von der Konferenz der kantonalen Energiedirektoren EnDK zur Übernahme empfohlen werden. Gerade im Bereich der Gebäudesanierungen ist der Vorschlag der EnDK aber sehr bescheiden. Bei einem Ersatz des Heizungssystems dürfen immer noch 90 Prozent des Energiebedarfs fossil gedeckt werden. Damit wird nicht verhindert, dass neue Öl- und Gasheizungen für weitere 20 Jahre eingebaut werden. Der WWF fordert einen konsequenteren Ausstieg aus den fossilen Energien. Wo dies ohne Mehrkosten technisch möglich ist, sollte der Kanton zu 100 Prozent erneuerbare Heizlösungen fordern. Ein mutigerer Schritt bei den Gebäudesanierungen fördert nicht nur die Innovation, sondern schafft auch Arbeitsplätze beim lokalen Gewerbe.

Weitere Informationen:
Anita Mazzetta, Geschäftsführerin WWF Graubünden, 081 250 23 00, 076 500 48 18

Die Würde der Kuh

Armin Capaul, Bergbauer, Alt-Achtundsechziger und Hornkuhrebell. Fast im Alleingang hat er von seinem Hof im Berner Jura aus eine Initiative für eine Volksabstimmung organisiert. Er will, dass jene Bauern, die ihren Kühen die Hörner lassen, finanziell unterstützt werden. Er will den Kühen in der Schweiz ihre Würde wiedergeben. Denn ohne Hörner hätten sie keine.

Gletscher-Initiative

Wenn es nicht gelingt, die Klimaerwärmung zu stoppen, werden bereits unsere Kinder eisfreie Alpen und spürbare Veränderung ihrer Lebens-grundlage erleben. Bringen wir die Schweiz auf Klimakurs!

CO2-Emissionen im Inland reduzieren

Die Petition verlangt von National- und Ständerat ein griffiges CO2-Gesetz, das unserer Verantwortung beim Klimaschutz gerecht wird, das 100% der Schweizer CO2-Reduktion im Inland festlegt und das nicht unser Geld in zweifelhaften Emissions-zertifikaten versenkt.

Zum Wohl der Insekten und des ganzen Ökosystems

Mehr Fakten: die Ursachen und die Tragweite des Insektensterbens in der Schweiz müssen umgehend aufgezeigt werden, damit rasch wirksame Massnahmen folgen. Dies verlangt die Petition „Insektensterben aufklären“.