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Aktuelle Meldungen

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Die Rückkehr der Wildnis

Die Schweiz ist ein übernutztes Land: Zuviel menschliche Aktivität, zu viel Gift im leuchtenden Grün. Tausende von Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Doch es gibt auch eine andere Schweiz: Dort wächst der Wald zu neuer Wildnis.

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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul (2016)

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Sanfter Tourismus in den Alpen

Entschleunigung, sanfte Mobilität, erneuerbare Energien in Werfenweng, Arosa sowie Berchtesgaden mit den Herausforderungen Königssee und Nationalpark.

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Die Revision des Energiegesetzes fällt bescheiden aus

12.04.2018

Nach dem klaren Entscheid des Volkes für die Energiestrategie 2050 hat der Kanton die Revision des Bündner Energiegesetzes angepackt. Die Vorschläge der Regierung bleiben aber unter dem Strich bescheiden. Der WWF fordert einen konsequenteren Ausstieg aus den fossilen Energien, im Interesse des Klimas und des lokalen Gewerbes.

Vor einem Jahr haben fast 60 Prozent des Stimmvolkes der Energiestrategie 2050 zugestimmt. Das war ein klares JA zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienz sowie zum schrittweisen Ausstieg aus den fossilen Energien. Ein zentraler Pfeiler der Energiestrategie 2050 ist die Effizienzsteigerung bei den Gebäuden. Gut ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen fallen nämlich im Gebäudebereich an. Die Kantone, die für den Gebäudebereich verantwortlich sind, müssen nun Taten folgen lassen. Die Revision des Bündner Energiegesetzes, die in die Vernehmlassung geschickt wurde, fällt jedoch bescheiden aus. 

Die Regierung schlägt nur die Basismodule vor, die von der Konferenz der kantonalen Energiedirektoren EnDK zur Übernahme empfohlen werden. Gerade im Bereich der Gebäudesanierungen ist der Vorschlag der EnDK aber sehr bescheiden. Bei einem Ersatz des Heizungssystems dürfen immer noch 90 Prozent des Energiebedarfs fossil gedeckt werden. Damit wird nicht verhindert, dass neue Öl- und Gasheizungen für weitere 20 Jahre eingebaut werden. Der WWF fordert einen konsequenteren Ausstieg aus den fossilen Energien. Wo dies ohne Mehrkosten technisch möglich ist, sollte der Kanton zu 100 Prozent erneuerbare Heizlösungen fordern. Ein mutigerer Schritt bei den Gebäudesanierungen fördert nicht nur die Innovation, sondern schafft auch Arbeitsplätze beim lokalen Gewerbe.

Weitere Informationen:
Anita Mazzetta, Geschäftsführerin WWF Graubünden, 081 250 23 00, 076 500 48 18

CO2-Emissionen im Inland reduzieren

Unterschreibe jetzt die Petition ans Parlament und verlange von National- und Ständerat ein griffiges CO2-Gesetz.

Mit Deiner Unterschrift forderst Du ein CO2-Gesetz:

  • das die Weichen so stellt, dass wir SchweizerInnen unserer Verantwor-tung beim Klima-schutz wirklich gerecht werden
  • das 100% der Schweizer CO2-Reduktion im Inland festlegt
  • das verhindert, dass wir unser Geld in zweifelhaften Emissionszertifikaten versenken, statt es nutzbringend im Inland zu investieren
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Velo-Initiative kommt als "Bundesbeschluss Velo" zur Abstimmung

Am 23. September 2018 entscheidet das Stimmvolk über die eidgenössische Vorlage. Die Velo-Initiative wurde zugunsten des vom Bundesrat und Parlament entworfenen "Bundesbe-schlusses Velo" zurückge-zogen. Wie die Initiative hat der Bundesbeschluss zum Ziel, das Velofahren in der Bundesverfassung zu veran-kern und dem Wandern und dem zu Fuss gehen gleich-zustellen. Die Kantone sollen weiterhin zuständig sein und sich auf übergeordnete Vorgaben abstützen, um das Velofahren einheitlich und über Gemeinde- und Kan-tonsgrenzen hinweg zu fördern.