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Leben mit dem Klimawandel

Wenn wir ehrlich sind, haben wir den Kampf längst verloren: Wir werden den Klimawandel nicht mehr aufhalten und mit drastischen Umbrüchen leben müssen. Gert Scobel diskutiert mit Gästen.

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Klimawandel - Die Fakten - 2019

Sir David Attenborough gestaltet seine BBC Doku als mitreißenden Weckruf. Mit zahlreichen Wissenschaft-lern belegt er die Fakten rund um die Folgen des Klimawandels und was dagegen unternommen werden kann.

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Auf den Spuren der Klimaforschung

Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.

Gletscher-Initiative: Stellungnahme zur Position der UREK-N

13.10.2021

Gestern hat die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) beschlossen, einen indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative ausarbeiten zu lassen. Während der Kommissionssitzung wurden Vertreter der Initiative angehört. Die Initiantinnen und Initianten zeigen sich offen für Vorschläge, erwarten aber, dass auch ein Gesetzesvorschlag den Forderungen der Initiative Rechnung trägt. Denn nur so ist wirksamer Klimaschutz möglich.

Mit der Anhörung begann gestern die parlamentarische Beratung der Gletscher-Initiative. Die Initiantinnen und Initianten sind weiterhin überzeugt, dass die Gletscher-Initiative der beste Weg für wirksamen Klimaschutz ist. Das Ergebnis aus der Kommission stimmt sie aber hoffnungsvoll, dass auch ein wirksamer Gesetzesvorschlag ein Weg zu mehr Klimaschutz sein könnte. Aber auch ein Gesetzesvorschlag wird den Forderungen der Initiative Rechnung tragen müssen. Kampagnenleiterin Sophie Fürst sagt dazu: «Wir folgen den Beratungen im Parlament interessiert, entscheidend wird der Inhalt der Gesetzesvorlage sein. Schlussendlich werden wir jeden Gegenvorschlag an der Wirksamkeit und den wissenschaftlichen Kriterien bezüglich Klimaschutz messen.»

Zentrale Forderungen der Gletscher-Initiative

ie Gletscher-Initiative fordert bis spätestens 2050 netto Null Treibhausgasemissionen, den konsequenten Ausstieg aus den fossilen Energien sowie eine mindestens lineare Absenkung der Treibhausgasemissionen bis zum Zieljahr. Letzteres bedeutet, dass Zwischenziele definiert würden, damit das zur Verfügung stehende CO2-Budget eingehalten wird. Damit schafft die Initiative verlässliche Rahmenbedingungen und Planbarkeit für Gesellschaft und Wirtschaft sowie wirtschafts- und sozialverträgliche Massnahmen für mehr Klimaschutz.

Starke Unterstützung für die Gletscher-Initiative

Im Vorfeld der Kommissionssitzung engagierten sich tausende Menschen am «Crowd Lobbying». Über 6800 Botschaften wurden bis am Freitag, 8. Oktober an die Parlamentarier:innen der UREK-N gerichtet. Diese wurden in Form eines Dossiers von Michèle Andermatt, Politikverantwortliche der Gletscher-Initiative, den Politiker:innen überreicht. «Wir spüren eine enorme Unterstützung für die Initiative und sind froh, diese auch ins Parlament tragen zu können.»

Für Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Sophie Fürst, Kampagnenleiterin Gletscher-Initiative, sophie.fuerst@klimaschutz-schweiz.ch oder 079 321 88 74

Michèle Andermatt, Verantwortliche Politik Gletscher-Initiative, michele.andermatt@klimaschutz-schweiz.ch oder 079 671 28 54

Wo stehen wir mit der Gletscher-Initiative?

Vor knapp zwei Jahren wurde die Gletscher-Initiative eingereicht, nun kommt die Vorlage in die parlamenta-rische Debatte. Der Bundesrat hat der Initiative einen direkten Gegenvorschlag gegenübergestellt, das Parlament kann aber ganz anders entscheiden. Die Initiative wird zuerst in der UREK-N des Nationalrates diskutiert. Was das konkret bedeutet, wird im Podcast  erklärt.

Weltweiter Klimastreik von Fridays For Future

24.09.2021. Greta Thunberg und Luisa Neubauer im Interview nach dem Klimastreik in Berlin mit Tausenden Teilnehmenden.

Wandernd begreifen, was Klimawandel bedeutet

Vom 1. Juni bis 12. Juli 2021 ist Klimaspuren von Grau-bünden quer durch die Schweiz an den Lac Leman gewandert. 600 Gäste haben die Gruppe, die die Expedi-tion vorbereitet und geführt hat, einen oder mehrere Tage begleitet. Klimaspuren ist 670 Kilometer in 42 Etappen gewandert und hat am Weg-rand 73 Orte des Protestes und Spielräume für mehr Klimaschutz besucht. In Genf angekommen, zieht Klima-spuren ein erstes Fazit in 12 Schritten.