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Leben mit dem Klimawandel

Wenn wir ehrlich sind, haben wir den Kampf längst verloren: Wir werden den Klimawandel nicht mehr aufhalten und mit drastischen Umbrüchen leben müssen. Gert Scobel diskutiert mit Gästen.

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Klimawandel - Die Fakten - 2019

Sir David Attenborough gestaltet seine BBC Doku als mitreißenden Weckruf. Mit zahlreichen Wissenschaft-lern belegt er die Fakten rund um die Folgen des Klimawandels und was dagegen unternommen werden kann.

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Auf den Spuren der Klimaforschung

Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.

Simon Gredig wird neuer Geschäftsführer von Pro Velo Graubünden

07.12.2020

Pro Velo Graubünden, der kantonale Verband für die Interessen der Velofahrenden, erhält einen neuen Geschäftsführer. Simon Gredig übernimmt die Geschäftsstelle und Projektaufgaben ab dem 1. Januar 2021 vom bisherigen Stelleninhaber Edi Rölli.

Pro Velo Graubünden setzt sich seit über 40 Jahren auf kommunaler und kantonaler Ebene für die Förderung des Velos als sicheres und effizientes Verkehrsmittel ein. Mit den Velofahrkursen für Kinder und Erwachsene, der Organisation der Velobörsen in Chur, den Kontrollen von Velo und Mountain-bikerouten, der Begleitung von Planungs- und Bauprojekten, sowie dem Lobbying bei Behörden und Politik sorgt der Verband dafür, dass die Interessen der Velofahrenden im Kanton nachhaltig wahrgenommen werden.

In den letzten Jahren wurden viele Fortschritte erzielt. Neue Velo-Infrastruk-turbauten wie der Veloweg zwischen Trimmis und Chur, der Radweg zwischen Fideris und Dalvazza im Prättigau, der Velo-Beidrichtungsverkehr in Davos, die Radwegbrücken in Landquart, Haldenstein und Chur, sowie die sichere Veloverbindung auf dem Stampaweg entlang dem SBB-Trasse in Chur sind
gute Beispiele dafür. Aber auch die zahlreichen, zufriedenen Kinder und Erwachsenen an den Velofahrkursen zeigen, wie wertvoll das Engagement fürs Velo ist.

In der Geschäftsstelle von Pro Velo Graubünden gibt es nun einen Wechsel. Der bisherige Geschäftsführer Edi Rölli verlässt die Geschäftsstelle nach 15 engagierten Jahren. Mit dem 27-jährigen Bündner Simon Gredig übernimmt ein junger Umweltnaturwissenschaftler den Lenker. Nach langen Studienjahren in Zürich freut er sich sehr, seine Ideen hier in seiner Heimat einbringen zu
können. Seit jeher ist er mit dem Velo-Virus infiziert, ist mit dem Velo schon auf zahlreiche Berge und Pässe, ans Nordkap, durch Indien und nach Georgien gefahren – weit und breit ohne Velowege. Doch in den letzten Jahren in Zürich ist ihm bewusst geworden, wie wichtig eine gute Velo-Infrastruktur im Siedlungsgebiet ist, damit man sicher und mit Freude Velo fahren kann. Simon Gredig wird sich mit Pro Velo dafür einsetzen, dass nicht nur angefressene VelofahrerInnen, sondern auch Kinder, Velo-Neulinge und SeniorInnen mit Freude und sicher mit dem Velo unterwegs sein können.

Edi Rölli wird Pro Velo weiterhin für einzelne Projekte zur Verfügung stehen. Der Vorstand bedankt sich bei ihm für seinen langen Atem zu Gunsten des Velofahrens und wünscht ihm für seine Zukunft zwei volle Reifen, eine gut geschmierte Kette und viel Rückenwind.

Ein klares Ja zum neuen CO2-Gesetz

Das neue CO2-Gesetz ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ein möglichst deutliches Ja am 13. Juni 2021 bietet die besten Voraussetzungen für weiter-gehende Massnahmen gegen gefährliche Klimaerhitzung.

Die Erdöl-Lobby, unterstützt von der SVP, wir das Referen-dum gegen das neue CO₂-Gesetz am 12.01.2021 einreichen.

Die Autoverkäufer und die Ölindustrie, in deren Verbänden die SVP stark vertreten ist, begründen dies mit negativen Auswirkungen für den Mittelstand. In Wahrheit geht es um ihre eigenen Wirtschafts-interessen, die ihnen offenbar wichtiger sind als der Erhalt der Lebensgrund-lagen. Indem das neue CO₂-Gesetz wichtige Verursacher der Klimakrise wie den Flug- und Autoverkehr verteuert, trägt es zu globaler Klimagerechtigkeit bei.

Das Gesetz ist somit ein erster Schritt in die richtige Richtung. Es stellt die Weichen für wesentlich effektivere Klimaschutz-massnahmen. Als breite Allianz der Zivilgesellschaft werden wir uns in der Referendumsabstimmung und darüber hinaus für die Ziele des Pariser Klimaab-kommens entschieden engagieren!

NEIN zum Jagdgesetz

Die Stimmbevölkerung hat am 27. September das missratene Jagdgesetz abgelehnt. Pro Natura freut sich zusammen mit den anderen Umweltverbänden über dieses klare Bekenntnis zum Naturschutz.