Kontakt

Stefan Grass
vbu-Sekretariat

 081 250 67 22

E-Mail

Aktuelle Meldungen

  • 10.06.2018  Das Wallis will keine olympischen Spiele

    Die Walliser Stimmbevölkerung hat eine finanzielle Beteiligung des Kantons von 100 Millionen Franken an den Olympischen Winterspielen 2026 abgelehnt. Das war die entscheidende Hürde für die Kandidatur, die bis Anfang 2019 beim Internationalen Olympischen Komitee hätte eingereicht werden müssen. Nun wird die Kandidatur zurückgezogen. Die Stimmbeteiligung lag bei 62,6 Prozent.

  • 08.06.2018  Den Alpen zuliebe: «Nein zu Sion 2026»

    Die Abstimmung vom 10. Juni im Wallis bleibt nicht der einzige Volksentscheid über die Olympischen Winterspiele 2026 in der Schweiz. Zwei Tage vorher trifft sich die ordentliche Gemeindeversammlung von Kandersteg im Berner Oberland, um über eine Tranche von 1,5 Millionen Franken zu befinden. Dort sollen die Nordische Kombination und das Skispringen auf der Normalschanze stattfinden. Nötig sind ein neuer Sprungrichterturm und eine temporäre Zufahrtsstrasse.

  • 30.05.2018  «Ein funktionierendes Beispiel, bei dem alle gewinnen»

    Es muss nicht immer eine Normstrasse gemäss Meliorationsvorschriften sein. Als Vorzeigemodell dafür, dass es auch anders geht, gilt die Sanierung der Verbindung von Paspels nach Dusch in der Gemeinde Domleschg.

  • 23.05.2018  Regierungsratswahlen: Umweltrating als Entscheidungshilfe

    Am 10. Juni finden Regierungs- und Grossratswahlen in Graubünden statt. Wie stehen die sieben Kandidaten für den Regierungsrat zu wichtigen Fragen im Umweltbereich? Ein Umweltrating soll Klarheit bringen.

Siehe Video....

Die Rückkehr der Wildnis

Die Schweiz ist ein übernutztes Land: Zuviel menschliche Aktivität, zu viel Gift im leuchtenden Grün. Tausende von Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Doch es gibt auch eine andere Schweiz: Dort wächst der Wald zu neuer Wildnis.

Siehe Video...

Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul (2016)

Siehe Video...

Sanfter Tourismus in den Alpen

Entschleunigung, sanfte Mobilität, erneuerbare Energien in Werfenweng, Arosa sowie Berchtesgaden mit den Herausforderungen Königssee und Nationalpark.

Siehe Video...

Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Verstärkung für die Alpen mit Kaspar Schuler

08.03.2018

Kaspar Schuler übernimmt die Leitung der Geschäftsstelle von CIPRA International in Schaan/LI. Der Schweizer bringt langjährige Erfahrungen und vielfältige Kompetenzen im Umweltbereich mit, zuletzt als Interims-Geschäftsführer bei Greenpeace Schweiz.

Kaspar Schuler
Kaspar Schuler

In unterschiedlichen Funktionen wirkte Kaspar Schuler erfolgreich für eine nachhaltige Entwicklung: als Alphirt und Alpsenn, bei der Vereinigung Bündner Umweltorganisationen, bei Greenpeace oder als selbständiger Organisationsentwickler. Als früherer, langjährig regulärer Geschäftsführer von Greenpeace Schweiz trug er massgeblich dazu bei, die Organisation von einer ursprünglich aktionistisch ausgerichteten Bewegung zu einer in unterschiedlichen Kreisen respektierten Umweltorganisation weiter zu entwickeln.

 
CIPRA International

Mit der Übernahme der Geschäftsführung der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA mit Sitz in Schaan, Liechtenstein, fokussiert der 59-Jährige nun ganz auf die Alpen. «Unterwegs in den Bergen sind zwei Verhalten zentral: Zusammenstehen in der Gemeinschaft, und als solche den eigenen Weg finden», stellt Kaspar Schuler fest. «In diesem, einem europäischen Sinne, freue ich mich darauf, einen Beitrag an die nachhaltige Entwicklung der Alpenregionen zu leisten.» Ein besonderes Anliegen ist ihm, dass der Vielfalt all ihrer Bewohnerinnen und Bewohner, Menschen genauso wie Tieren und Pflanzen, ein gutes Leben ermöglicht wird.

Kaspar Schuler wird die Geschäftsführung von CIPRA International voraussichtlich im Juni 2018 übernehmen. Er folgt auf Andreas Pichler, der mit Juni eine neue Herausforderung in Vorarlberg/A annimmt. Der Südtiroler ist seit 2015 bei der CIPRA und hat wichtige Impulse geliefert zur Weiterentwicklung der Organisation, insbesondere bei der Entwicklung einer neuen Strategie und der Sicherung der Finanzen.

«Wir sind überzeugt, dass Kaspar Schuler die ausgezeichnete Arbeit von Andreas Pichler fortführen und die Position der CIPRA als Verfechterin einer nachhaltigen Zukunft für die Alpen stärken wird», betont Katharina Conradin, Präsidentin von CIPRA International.

Mehr auf velo-initiative.ch...

Velo-Initiative kommt als "Bundesbeschluss Velo" zur Abstimmung

Am 23. September 2018 entscheidet das Stimmvolk über die eidgenössische Vorlage. Die Velo-Initiative wurde zugunsten des vom Bundesrat und Parlament entworfenen "Bundesbe-schlusses Velo" zurückge-zogen. Wie die Initiative hat der Bundesbeschluss zum Ziel, das Velofahren in der Bundesverfassung zu veran-kern und dem Wandern und dem zu Fuss gehen gleich-zustellen. Die Kantone sollen weiterhin zuständig sein und sich auf übergeordnete Vorgaben abstützen, um das Velofahren einheitlich und über Gemeinde- und Kan-tonsgrenzen hinweg zu fördern.