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Leben mit dem Klimawandel

Wenn wir ehrlich sind, haben wir den Kampf längst verloren: Wir werden den Klimawandel nicht mehr aufhalten und mit drastischen Umbrüchen leben müssen. Gert Scobel diskutiert mit Gästen.

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Klimawandel - Die Fakten - 2019

Sir David Attenborough gestaltet seine BBC Doku als mitreißenden Weckruf. Mit zahlreichen Wissenschaft-lern belegt er die Fakten rund um die Folgen des Klimawandels und was dagegen unternommen werden kann.

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Auf den Spuren der Klimaforschung

Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.

STREIK FÜR DIE ZUKUNFT

09.12.2020

Im Umgang mit unserer Lebensgrundlage ist eine Wende dringend geboten. Wir sind auf bestem Weg all das zu verlieren, was angeblich durch die aktuell ungenügende Klimapolitik geschützt werden soll; eine funktionierende Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze, Fortschritt. Kurz gesagt: Die momentane Politik setzt unsere gesamte Zukunft aufs Spiel!

Mit dieser Fahrlässigkeit muss nun endlich Schluss sein. Mit dem «Streik für die Zukunft» ist es unser gemeinsames Ziel, den Diskurs über die Klimakrise in die Öffentlichkeit zu tragen. Diese Krise betrifft früher oder später uns alle – egal, in welchem Beruf wir tätig sind oder in welchem Umfeld wir uns bewegen. Daher ist es notwendig, dass möglichst alle Gesellschaftsschichten in die Debatte eingebunden werden. Von der «Klimajugend» werden wir zur KLIMABEWEGUNG!

Dieses von der Organisation Klimastreik initiierte Projekt besteht aus mehreren Aktionstagen. Der erste wird am 21. MAI 2021 stattfinden. Im Herbst ist ein weiterer Aktionstag geplant. Für den Erfolg ist es zentral, nachhaltige und langfristige Strukturen in der Gesellschaft zu schaffen, die auch nach dem Aktionstag noch fortbestehen.

VOM KLIMASTREIK ZUR KLIMABEWEGUNG

AKTIONSTAG 21. MAI 2021

Am Aktionstag im Frühling wird, sofern es die Situation erlaubt, eine zentrale Demonstration in Chur stattfinden. Den ganzen Tag über werden ausserdem dezentral organisierte, lokale Aktionen durchgeführt. Dies können Demonstrationen, Diskussionen, gemeinsamer Austausch bei einem Mittagessen, konkrete Projekte usw. sein. Diese Aktionen werden von lokalen Organisationen und den Klimagruppen organisiert. Ziel ist es, möglichst viele Menschen vor Ort einzubinden und sie zu motivieren, selbst in der Klimabewegung aktiv zu werden.

KLIMAGRUPPEN

Eine Klimagruppe ist eine Gruppe von Menschen, die sich in irgendeiner Form mit der Klimathematik befasst. Im Kanton Graubünden und angrenzenden Gemeinden gibt es bereits einige dieser Gruppen, darunter in Chur, Malans und Bad Ragaz. Die Klimagruppen organisieren sich selbstständig und gehen Probleme vor Ort an. Überall können Klimagruppen gebildet werden: im persönlichen Umfeld, in der eigenen Gemeinde oder am Arbeitsplatz. Lehrpersonen können sich beispielsweise in einer Klimagruppe zusammenschliessen, die sich dann genauer mit dem Einfluss von Bildung auf den Umgang mit unserem Lebensraum befasst und ihr Umfeld dafür sensibilisiert.

Für den «Streik für die Zukunft» spielen diese Gruppen eine zentrale Rolle. Sie tragen die Forderungen der Klimabewegung in die einzelnen Bereiche und Ortschaften. Die Klimagruppen mobilisieren für den Aktionstag und organisieren eigene Aktionen vor Ort. Nach dem Aktionstag werden die Klimagruppen fortbestehen und sich weitere Gruppen bilden.

Pressekonferenz am 4.12.20

Der Strike for Future ist zurück! In dieser Pressekonferenz erklären wir, weshalb es genau jetzt einen Strike for Future braucht, weshalb das Prinizp vom "Kräfte verbinden" so aktuell ist wie noch nie und geben das Datum des ersten Aktionstages frei. Sieh es dir hier an!

Ein klares Ja zum neuen CO2-Gesetz

Das neue CO2-Gesetz ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ein möglichst deutliches Ja am 13. Juni 2021 bietet die besten Voraussetzungen für weiter-gehende Massnahmen gegen gefährliche Klimaerhitzung.

Die Erdöl-Lobby, unterstützt von der SVP, wir das Referen-dum gegen das neue CO₂-Gesetz am 12.01.2021 einreichen.

Die Autoverkäufer und die Ölindustrie, in deren Verbänden die SVP stark vertreten ist, begründen dies mit negativen Auswirkungen für den Mittelstand. In Wahrheit geht es um ihre eigenen Wirtschafts-interessen, die ihnen offenbar wichtiger sind als der Erhalt der Lebensgrund-lagen. Indem das neue CO₂-Gesetz wichtige Verursacher der Klimakrise wie den Flug- und Autoverkehr verteuert, trägt es zu globaler Klimagerechtigkeit bei.

Das Gesetz ist somit ein erster Schritt in die richtige Richtung. Es stellt die Weichen für wesentlich effektivere Klimaschutz-massnahmen. Als breite Allianz der Zivilgesellschaft werden wir uns in der Referendumsabstimmung und darüber hinaus für die Ziele des Pariser Klimaab-kommens entschieden engagieren!

NEIN zum Jagdgesetz

Die Stimmbevölkerung hat am 27. September das missratene Jagdgesetz abgelehnt. Pro Natura freut sich zusammen mit den anderen Umweltverbänden über dieses klare Bekenntnis zum Naturschutz.