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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul (2016)

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Sanfter Tourismus in den Alpen

Entschleunigung, sanfte Mobilität, erneuerbare Energien in Werfenweng, Arosa sowie Berchtesgaden mit den Herausforderungen Königssee und Nationalpark.

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Überparteiliches Komitee Graubünden «Nein zu No-Billag»

05.12.2017

Die Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren)» wurde mehrheitlich aus dem Umfeld der Jungen SVP und der Jungfreisinnigen initiiert. Die Initiative will die Radio- und Fernsehgebühren abschaffen. Sie möchte in der Verfassung verankern, dass der Bund keine Empfangsgebühren erheben darf und verpflichtet ist, regelmässig Konzessionen für Radio und Fernsehen zu versteigern. Würde die Initiative angenommen, würde die Medienabgabe entfallen und die Auszahlung an die SRG und die 21 regionalen Radio und 13 Fernsehsender eingestellt. Damit würden alle diese Stationen privatisiert und müssten sich künftig selbst finanzieren.

Das überparteiliche Komitee Graubünden setzt sich für ein Nein zur Volksinitiative No-Billag ein. Diese verlangt die Streichung des Art. 93, Abs. 2 aus der Bundesverfassung und beinhaltet damit drei Hauptforderungen:

  • die Abschaffung der Empfangsgebühr
  • die Abschaffung der öffentlichen Finanzierung der zahlreichen eigenständigen, regionalen Sender und der SRG-Sender
  • die Versteigerung der Konzessionen für Radio und Fernsehen

Der Bundesrat und die eidgenössischen Räte empfehlen die Volksinitiative abzulehnen.

NEIN zum Sendeschluss für Graubünden

Dank den Radio- und Fernsehgebühren hat die Schweiz auch Angebote, welche rein kommerziell unprofitabel wären. Die unterstützten Radio- und TV-Sender produzieren viele Programme, welche zum Beispiel für gehörlose bzw. schwerhörige Menschen oder im Bereich der Kultur oder des Randsports enorm wichtig sind. Graubünden als dreisprachiger Kanton profitiert direkt von diesem System – unser Fenster in die Schweiz und eine qualitative Information unter den verschiedenen Talschaften und Sprachen kann ohne Gebührengelder nicht sichergestellt werden. Für Graubünden bedeutet ein Ja zu No-Billag ein Sendeschluss.

NEIN zur Zerschlagung des medialen Service public

Mit den Radio- und Fernsehgebühren werden in Graubünden nicht nur RTR sondern Radio Südostschweiz (RSO) sowie Regionaljournal Graubünden (SRF), SRF TV hat jeweils 1–2 Mitarbeiter in Chur, RSI (Korrespondenten in Chur) finanziert. Sie stellen in unseren drei Landessprachen einen medialen Service public sicher. Die SRG-Sender sind zu 75 Prozent von Gebührengeldern finanziert, regionale Fernsehstationen bis zu 70 Prozent und regionale Privatradios bis 50 Prozent. Bei Annahme der Initiative wären diese kaum überlebensfähig. Rund 6'900 Personen würden ihren Arbeitsplatz verlieren und die regionale und viersprachige Berichterstattung völlig verschwinden.

NEIN zum Angriff auf unabhängige Medien und die direkte Demokratie

Mit der Initiative würde der Versorgungsauftrag im medialen Service public aus der Verfassung gestrichen. Damit sind Bildungsauftrag, die Möglichkeit der Programmbeschwerde und insbesondere die Gewährleistung der freien Meinungsbildung in vier Landessprachen nicht mehr gewährleistet. Dies ist ein direkter Angriff auf eine unabhängige und eigenständige Schweizer Medienlandschaft.

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Rettungsaktion für das Alpine Museum der Schweiz

Wir fordern National- und Ständerat auf, den Bund bei der Finanzierung des Alpinen Museums der Schweiz in die Pflicht zu nehmen und eine Finanzierung im bisherigen Umfang sicherzustellen.

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Der Klimareport

Ist das Klima noch zu retten? "Der Klimareport" stellt Zahlen und Fakten zum Klimawandel vor und besucht Skeptiker und Aktivisten. Im Zentrum steht die Frage, wie mit der größten Herausforderung des 21. Jahrhundert umgegangen werden kann.

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Grün ist nur der Rasen

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Gemeinden und Regionen, die sich gegen eine Kandidatur Olympische Spiele entschieden haben, gestiegen. Die Gründe: Immense Kosten, hektische Bautätigkeiten zu Lasten der Bewohner, große Belastungen durch den riesigen Besucherandrang, soziale Probleme, Sport-stätten, die nach dem Event leer stehen, Schulden, Umweltschäden.