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Aktuelle Meldungen

  • 24.07.2020  Wölfe in Graubünden vermehren sich weiter

    Bereits das sechste Wolfs-Rudel im Kanton Graubünden wurde bestätigt. Es wird Stagias-Rudel genannt. Etwa 35 bis 40 Wölfe sind momentan in Graubünden unterwegs. (Nau.ch/SDA)

  • 14.07.2020  Die Vogelwelt der Schweizer Alpen verliert an Vielfalt

    Im Schweizer Hochgebirge nimmt die Diversität von Vögeln immer mehr ab, wie eine gemeinsame Studie der UZH und der Schweizerischen Vogelwarte belegt. Die Auswertung von Daten aus zwei Jahrzehnten zeigt, dass die alpinen Vogelgemeinschaften weniger vielfältig sind als früher und auch weniger ökologische Funktionen abdecken. Diese Entwicklung hängt wahrscheinlich mit der Klimaerwärmung und Änderungen in der Landnutzung zusammen.

  • 10.07.2020  Jobmotor Photovoltaik

    Die Corona-Pandemie führt zu höherer Arbeitslosigkeit, wie die neuesten Arbeitslosen-Zahlen des Bundes bestätigen. Eine neue von der Schweizerischen Energie-Stiftung SES in Auftrag gegebene Studie der ZHAW Wädenswil zeigt, dass der Ausbau der Solarenergie hier Gegensteuer geben kann: Eine beherzte Solar-Offensive kann schweizweit 14'000 neue Arbeitsplätze schaffen. Und das in kurzer Zeit!

  • 01.07.2020  Der Parlamentarismus ist gescheitert

    Dieser Text gibt die Ansicht von Lena Bühler, Jonas Kampus und Steven Tamburini über die Beziehung des Klimastreiks zur parlamentarischen Politik wieder. Sie erachten es als wichtig, die Erfahrungen von Klimastreik mit der institutionellen Politik mit der ganzen Bewegung zu teilen.

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Auf den Spuren der Klimaforschung

Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.

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Wie Energiekonzerne den Klimawandel vertuschen

Die geheimen Machenschaf-ten der Ölindustrie: Exxon, Shell und Chevron, die seit 60 Jahren im Geheimen wissenschaftliche Studien und Kampagnen finanzieren, die den Klimawandel bis heute kleinreden. Diese Firmen wussten seit 1957, dass das Verbrennen fossiler Brennstoffe das Klima verändert - eigene, streng geheim gehaltene Forschungen hatten das ergeben.

Film von Johan von Mirbach

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Die Rückkehr der Wildnis

Die Schweiz ist ein übernutztes Land: Zuviel menschliche Aktivität, zu viel Gift im leuchtenden Grün. Tausende von Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Doch es gibt auch eine andere Schweiz: Dort wächst der Wald zu neuer Wildnis.

Volk soll über umstrittene Rega-Basis entscheiden

12.05.2020

Die Opposition gegen die bei Davos Frauenkirch vorgesehene Rega-Basis wird stärker. Überparteilich wird aus dem Davoser Parlament eine Volksabstimmung zum Standort gefordert.

von Béla Zier

Seit bekannt ist, dass in Nähe zu Davos Frauenkirch Pläne für die Realisierung einer Rega-Einsatzbasis verfolgt werden, tobt ein Streit über diesen Standort. Die Gemeinde soll die Finger von dem Vorhaben lassen, fordern die Interessengemeinschaft «Davos ohne Heliport» und der Davoser Verein Naturanostra. Beide Organisationen befürchten eine starke, vom Fluglärm ausgehende Beeinträchtigung der Lebensqualität und des Tourismus. Kurzum wird in Abrede gestellt, dass diese Rega-Basis irgendwelche Vorteile für Davos mit sich bringt. Jetzt erhalten die Gegner des Projekts Unterstützung aus den Reihen des Davos Grossen Landrats und des Ortsparlaments.

«Standort ungeeignet»

An der auf den 28. Mai angesetzten Sitzung des Grossen Landrats ist die Behandlung einer Resolution mit dem Titel «Keine unnötige Belastung durch eine Helikopterbasis am falschen Standort» traktandiert. Zu diesem parlamentarischen Mittel wurde in der jüngeren Vergangenheit noch nie gegriffen. Im Davoser Rechtsbuch steht dazu: «In einer wichtigen Gemeindeangelegenheit kann der Grosse Landrat eine Kundgebung (Resolution) erlassen.» Unterzeichnet wurde diese Eingabe, die einem Positionsbezug gleichkommt, von acht Parlamentsmitgliedern aus Reihen der SP, SVP, BDP und EVP. Die überparteiliche Gruppierung stellt sich gegen den Heli-Standort, der auf einer gemeindeeigenen Parzelle oberhalb der Abwasserreinigungsanlage bei Davos Frauenkirch vorgesehen wäre.

In der Resolution, die nun vom Parlament verabschiedet werden soll, ist festgehalten: «Der Grosse Landrat hält den Standort für die Realisierung einer Helikopterbasis als ungeeignet.» Halte die Davoser Regierung dennoch am Vorhaben fest, erwarte man zuhanden der Volksabstimmung eine ausführliche Botschaft, heisst es weiter. Dies mit Bezug auf die Gemeindeverfassung, in der unter dem Punkt Konsultativabstimmungen verankert ist: «Der Grosse Landrat kann der Urnengemeinde Abstimmungen zu Grundsatzfragen unterbreiten.»

Nachweis für Mehrwert erbringen

In der Resolution ist vermerkt, dass die Botschaft für eine Volksabstimmung «zwingend klärende Angaben» über acht Punkte enthalten muss. An erster Stelle aufgeführt ist ein Nachweis des wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Mehrwerts für Davos. Vorzulegen wäre auch ein unabhängiges Gutachten über die Einwirkungen und Belastungen auf Anwohner, Gäste, Betriebe und Umwelt durch den Fluglärm. Dass sich für Davos durch die Rega-Basis ein Mehrwert ergeben könnte, davon gehen die Unterzeichner der Resolution jedoch nicht aus. «Die zu erwartenden Belastungen für zahlreiche Anwohner und Gäste sind nicht verhältnismässig», heisst es in der Eingabe.

Anita Mazzetta in den Stadtrat

Klimaschutz und damit eine umweltfreundliche Energie-wirtschaft ist eines von Anita Mazzettas Schwerpunkt-themen. Ihre energiepoliti-sche Fachkompetenz ist beeindruckend, genauso sind es ihre Erfolge. Als Stadträtin ist Mazzetta eine Chance für die Energiewende in der Stadt Chur: Durch die  Anwendung von innovativen Technologien wird das heimische Gewerbe gestärkt.

NEIN zum Jagdgesetz

Innerhalb weniger Wochen ist das Referendum zum neuen Jagdgesetz zustande gekommen. Der grosse Erfolg der Naturschutzorganisatio-nen beweist, dass auch die Bevölkerung mit dieser Revision nicht einverstanden ist. Wir fordern ein modernes Gesetz, das dem Artenschutz dient und ein friedliches Zusammenleben zwischen Menschen und Wildtieren fördert.

FÜNF MIESE TRICKS DER KONZERNLOBBY

11.05.2020. Grosskonzerne und ihre PR-Firmen versuchen die Bevölkerung mit üblen Tricks zu täuschen.