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Aktuelle Meldungen

  • 16.11.2018  Nach dem Wallis misstraut auch Calgary dem Olympischen Komitee

    16.11.2018. Die Bürger von Calgary wollen keine Olympischen Winterspiele 2026. Dem IOC gehen erneut die Kandidaten aus.

  • 14.11.2018  Massnahmen gegen die Ausbeutung der Lastwagenfahrer

    Die Arbeitsbedingungen der Lastwagenchauffeure im internationalen Transportwesen sind miserabel, das zeigt die in Luzern präsentierte Multimedia-Reportage «Leben in der Kabine», die im Auftrag der Alpen-Initiative realisiert wurde. Für die Alpen-Initiative ist klar: Das Lohndumping schadet nicht nur den Chauffeuren aus Osteuropa, sondern bremst auch die Verlagerung der Güter von der Strasse auf die Schiene. Sie fordert, dass die Arbeitsbedingungen der Fahrer an jene der Bahn angepasst werden. Und dass endlich strengere Kontrollen eingeführt werden, um der Ausbeutung durch Transportunternehmen Einhalt zu gebieten.

  • 12.11.2018  Umweltverbände ziehen vor Bundesgericht: Ruinaulta soll kein Tummelplatz werden

    In der Ruinaulta leben selten gewordene Tier- und Pflanzenarten, wie der Flussuferläufer. Die Umweltverbände BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF wehren sich daher gegen die Erschliessung des letzten ruhigen Gebietes der Ruinaulta. Sie reichten Beschwerde ein beim Bundesgericht.

  • 08.11.2018  Regierung genehmigt einen neuen Radweg zwischen Chur und Trimmis

    Die Regierung genehmigt ein Projekt für den Bau eines neuen Radwegs zwischen Chur und Trimmis mit spezialgesetzlichen Bewilligungen und Auflagen.

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Die Rückkehr der Wildnis

Die Schweiz ist ein übernutztes Land: Zuviel menschliche Aktivität, zu viel Gift im leuchtenden Grün. Tausende von Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Doch es gibt auch eine andere Schweiz: Dort wächst der Wald zu neuer Wildnis.

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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul (2016)

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Von der Schweiz bis zur Nordsee: Freiwillige machen den Rhein sauber

15.09.2018

Rund eine Million Kilo Müll werden jedes Jahr mit dem Rhein in die Nordsee gespült. Zeit, dass etwas dagegen getan wird. Die Initiative „Rhine-Clean-Up“ hat diesem Missstand den Kampf angesagt.

Engagierte Bürger, Vereine und Firmen sollen am Samstag, den 15. September, das Ufer des 1233 Kilometer langen Flusses – also tatsächlich von der Quelle bis zur Mündung – saubermachen. 15 Kommunen konnten bereits anfangs August für die Teilnahme gewonnen werden.

50 Kommunen sind ab September schon dabei

So sind nicht nur Düsseldorf, Köln und Bonn dabei. Auch Städte wie Rotterdam, Utrecht, Wesel, Duisburg, Bingen, Basel und Konstanz sitzen mit im Boot. In Düsseldorf wird die Aktion finanziell durch die PSD-Bank unterstützt.

„Hier werden zwei zentrale Sammeltreffen angeboten – eines am Paradies-Strand, also am Standort Lausward, und eines nördlich der Theodor-Heuss-Brücke auf der Lörricker Seite“ erklärt Initiator Joachim Umbach.

Die Aktionen beginnen jeweils um 10 Uhr und enden gegen 13 Uhr. Grundsätzlich kann sich jeder selbst aussuchen, wo er Müll aufsammeln möchte – es sollte halt am Rheinufer sein.

Und: Ein städtische Abfallbehälter muss in der Nähe sein. Von dort werden die Müllsäcke von der Awista abgeholt. Ausgenommen sind lediglich die Naturschutzgebiete.

Jeder kann mitmachen, Anmeldungen kann man sich per Email an info@rhinecleanup.org. Handschuhe und Müllsäcke werden gespendet. „Die Idee kam bei einem Gespräch“, sagt Umbach. „Wir haben uns gefragt, ob man aus dem Dreck-weg-Tag nicht was Größeres machen kann.“

Schweiz, Österreich, Holland, Belgien, Frankreich sollen dabei sein

Und: „Wir wollen bescheiden anfangen. Wenn wir es schaffen, in jedem der fünf Anrainerstaaten Schweiz, Österreich, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden Gruppen zu aktivieren, dann sind wir für’s erste zufrieden“, sagt sein Kollege Ingo Lentz.

Nebst den holländischen und deutschen Städten am unteren Rhein nach dem französischen Strasbourg machen von der Rheinquelle und Chur am Alpenrhein sowie Konstanz am Bodensee, am oberen Rhein bis Basel ebenfalls folgende Gemeinden mit:

Rheinquelle (CH) – Chur (CH) – Fussach (A) – Langenargen (D) – Friedrichshafen (D) – Konstanz (D) – Berlingen (CH) – Schaffhausen (CH) – Küssaberg (D) – Rheinfelden (D) – Basel (CH)

WWF GR

Aufräumtag am Rhein - Machen Sie mit!

Am Samstag, 15. September - den nationalen Clean-Up-Day 2018 - engagieren sich der WWF Graubünden und oba aba / ZeroWaste Ladencafé Chur zusammen mit Freiwilligen für einen sauberen Rhein.

Mit Freiwilligen räumen wir den Abfall am Rheinufer von Chur bis Haldenstein weg. Der Werkbetrieb der Stadt Chur unterstützt die Aufräumaktion mit der nötigen Logistik und Ihrem Know How. Wir wollen damit gemeinsam ein Zeichen gegen Littering setzen.

Jedes Jahr werden 4 Milliarden Tonnen Abfall unkontrolliert auf unserem Planeten abgeladen und gelangen teilweise in die Ozeane. Eine Million Kilogramm Abfall werden vom Rhein in die Weltmeere getragen. Mehrere Städte am Rhein beteiligen sich darum an der internationalen, länderübergreifenden Rhine-Cleanup-Initiative. Sie wollen den Rhein zu einem sauberen Ort für Mensch und Tier machen und die Öffentlichkeit für die Auswirkungen von Littering auf Mensch und Umwelt sensibilisieren.

Die Würde der Kuh

Armin Capaul, Bergbauer, Alt-Achtundsechziger und Hornkuhrebell. Fast im Alleingang hat er von seinem Hof im Berner Jura aus eine Initiative für eine Volksabstimmung organisiert. Er will, dass jene Bauern, die ihren Kühen die Hörner lassen, finanziell unterstützt werden. Er will den Kühen in der Schweiz ihre Würde wiedergeben. Denn ohne Hörner hätten sie keine.

CO2-Emissionen im Inland reduzieren

Die Petition verlangt von National- und Ständerat ein griffiges CO2-Gesetz, das unserer Verantwortung beim Klimaschutz gerecht wird, das 100% der Schweizer CO2-Reduktion im Inland festlegt und das nicht unser Geld in zweifelhaften Emissions-zertifikaten versenkt.

Gletscher-Initiative

Wenn es nicht gelingt, die Klimaerwärmung zu stoppen, werden bereits unsere Kinder eisfreie Alpen und spürbare Veränderung ihrer Lebens-grundlage erleben. Bringen wir die Schweiz auf Klimakurs!

Zum Wohl der Insekten und des ganzen Ökosystems

Mehr Fakten: die Ursachen und die Tragweite des Insektensterbens in der Schweiz müssen umgehend aufgezeigt werden, damit rasch wirksame Massnahmen folgen. Dies verlangt die Petition „Insektensterben aufklären“.