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Aktuelle Meldungen

  • 23.09.2018  Die grossen Umweltorganisationen empfehlen ein Ja zum Bundesbeschluss Velo

    Velofahren ist gesund, platzsparend und umweltfreundlich. Die Schweizer Umweltorganisationen WWF, VCS, Pro Natura, Greenpeace, BirdLife und die Schweizerische Energie-Stiftung empfehlen deshalb den Stimmberechtigten, ein Ja zum Bundesbeschluss Velo bei der eidgenössischen Abstimmung vom 23. September einzulegen. Dadurch wird das Velofahren sicherer und attraktiver werden.

  • 17.09.2018  Velowechsel vor der Wintersaison

    Bisher war der Frühling die Saison der Velobörsen. Nun wagt Pro Velo Graubünden einen Versuch und organisiert in Chur die 1. Herbst-Velobörse. Geschäftsführer Edi Rölli sieht gute Gründe für einen Velowechsel im Herbst.

  • 14.09.2018  Morbegno ist Alpenstadt des Jahres 2018

    Morbegno in der italienischen Region Lombardei wird 2019 zur „Alpenstadt des Jahres“ gekürt. Die engagierte Kleinstadt im Veltlin-Tal nahe des Comer Sees ist reich an Geschichte und Kultur sowie ein Geheimtipp unter den „Slow-Tourismus“-Liebhabern.

  • 12.09.2018  Ungefährdeter Start-Ziel-Sieg zeichnet sich ab

    Rund zwei Wochen vor der Abstimmung unterstützen 69 Prozent der Stimmberechtigten den Gegenentwurf zur Velo-Initiative. Damit ist die Zustimmung gegenüber der ersten SRG-Umfrage (64 Prozent) noch einmal gestiegen. Mit ihrer Opposition kann die SVP kaum über das eigene Lager hinaus mobilisieren.

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Die Rückkehr der Wildnis

Die Schweiz ist ein übernutztes Land: Zuviel menschliche Aktivität, zu viel Gift im leuchtenden Grün. Tausende von Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Doch es gibt auch eine andere Schweiz: Dort wächst der Wald zu neuer Wildnis.

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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul (2016)

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Von der Schweiz bis zur Nordsee: Freiwillige machen den Rhein sauber

15.09.2018

Rund eine Million Kilo Müll werden jedes Jahr mit dem Rhein in die Nordsee gespült. Zeit, dass etwas dagegen getan wird. Die Initiative „Rhine-Clean-Up“ hat diesem Missstand den Kampf angesagt.

Engagierte Bürger, Vereine und Firmen sollen am Samstag, den 15. September, das Ufer des 1233 Kilometer langen Flusses – also tatsächlich von der Quelle bis zur Mündung – saubermachen. 15 Kommunen konnten bereits anfangs August für die Teilnahme gewonnen werden.

50 Kommunen sind ab September schon dabei

So sind nicht nur Düsseldorf, Köln und Bonn dabei. Auch Städte wie Rotterdam, Utrecht, Wesel, Duisburg, Bingen, Basel und Konstanz sitzen mit im Boot. In Düsseldorf wird die Aktion finanziell durch die PSD-Bank unterstützt.

„Hier werden zwei zentrale Sammeltreffen angeboten – eines am Paradies-Strand, also am Standort Lausward, und eines nördlich der Theodor-Heuss-Brücke auf der Lörricker Seite“ erklärt Initiator Joachim Umbach.

Die Aktionen beginnen jeweils um 10 Uhr und enden gegen 13 Uhr. Grundsätzlich kann sich jeder selbst aussuchen, wo er Müll aufsammeln möchte – es sollte halt am Rheinufer sein.

Und: Ein städtische Abfallbehälter muss in der Nähe sein. Von dort werden die Müllsäcke von der Awista abgeholt. Ausgenommen sind lediglich die Naturschutzgebiete.

Jeder kann mitmachen, Anmeldungen kann man sich per Email an info@rhinecleanup.org. Handschuhe und Müllsäcke werden gespendet. „Die Idee kam bei einem Gespräch“, sagt Umbach. „Wir haben uns gefragt, ob man aus dem Dreck-weg-Tag nicht was Größeres machen kann.“

Schweiz, Österreich, Holland, Belgien, Frankreich sollen dabei sein

Und: „Wir wollen bescheiden anfangen. Wenn wir es schaffen, in jedem der fünf Anrainerstaaten Schweiz, Österreich, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden Gruppen zu aktivieren, dann sind wir für’s erste zufrieden“, sagt sein Kollege Ingo Lentz.

Nebst den holländischen und deutschen Städten am unteren Rhein nach dem französischen Strasbourg machen von der Rheinquelle und Chur am Alpenrhein sowie Konstanz am Bodensee, am oberen Rhein bis Basel ebenfalls folgende Gemeinden mit:

Rheinquelle (CH) – Chur (CH) – Fussach (A) – Langenargen (D) – Friedrichshafen (D) – Konstanz (D) – Berlingen (CH) – Schaffhausen (CH) – Küssaberg (D) – Rheinfelden (D) – Basel (CH)

WWF GR

Aufräumtag am Rhein - Machen Sie mit!

Am Samstag, 15. September - den nationalen Clean-Up-Day 2018 - engagieren sich der WWF Graubünden und oba aba / ZeroWaste Ladencafé Chur zusammen mit Freiwilligen für einen sauberen Rhein.

Mit Freiwilligen räumen wir den Abfall am Rheinufer von Chur bis Haldenstein weg. Der Werkbetrieb der Stadt Chur unterstützt die Aufräumaktion mit der nötigen Logistik und Ihrem Know How. Wir wollen damit gemeinsam ein Zeichen gegen Littering setzen.

Jedes Jahr werden 4 Milliarden Tonnen Abfall unkontrolliert auf unserem Planeten abgeladen und gelangen teilweise in die Ozeane. Eine Million Kilogramm Abfall werden vom Rhein in die Weltmeere getragen. Mehrere Städte am Rhein beteiligen sich darum an der internationalen, länderübergreifenden Rhine-Cleanup-Initiative. Sie wollen den Rhein zu einem sauberen Ort für Mensch und Tier machen und die Öffentlichkeit für die Auswirkungen von Littering auf Mensch und Umwelt sensibilisieren.

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Velo-Initiative kommt als "Bundesbeschluss Velo" zur Abstimmung

Am 23. September 2018 entscheidet das Stimmvolk über die eidgenössische Vorlage. Die Velo-Initiative wurde zugunsten des vom Bundesrat und Parlament entworfenen "Bundesbe-schlusses Velo" zurückge-zogen. Wie die Initiative hat der Bundesbeschluss zum Ziel, das Velofahren in der Bundesverfassung zu veran-kern und dem Wandern und dem zu Fuss gehen gleich-zustellen.

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Gletscher-Initiative

Wenn es nicht gelingt, die Klimaerwärmung zu stoppen, werden bereits unsere Kinder eisfreie Alpen und spürbare Veränderung ihrer Lebens-grundlage erleben. Bringen wir die Schweiz auf Klimakurs!

PETITION UNTERSCHREIBEN !

Unterschreiben – zum Wohl der Insekten und des ganzen Ökosystems

Mehr Fakten: die Ursachen und die Tragweite des Insektensterbens in der Schweiz müssen umgehend aufgezeigt werden, damit rasch wirksame Massnahmen folgen. Dies verlangt die Petition „Insektensterben aufklären“, die in Bern von den Naturfreunden Schweiz NFS gemeinsam mit Dark-Sky Switzerland, dem Schweizer Bauernverband SBV sowie dem Dachverband der Schweizer Imkerinnen und Imker apisuisse lanciert worden ist.

PETITION UNTERSCHREIBEN !

HILFE FÜR DIE WANDERFISCHE

Unsere Petition verlangt bauliche Massnahmen an den Kraftwerken, damit die Fische gefahrlos flussauf- und fluss-abwärts wandern können. Heute verletzen sich viele Fische in den Turbinen von Wasserkraftwerken tödlich. Besonders in extremen Hitzeperioden ist auch der ungehinderte Zugang zu Kaltwasserzonen für die Tiere überlebenswichtig.

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CO2-Emissionen im Inland reduzieren

Unterschreibe jetzt die Petition und verlange von National- und Ständerat ein griffiges CO2-Gesetz, das unserer Verantwortung beim Klimaschutz gerecht wird, das 100% der Schweizer CO2-Reduktion im Inland festlegt und das nicht unser Geld in zweifelhaften Emissions-zertifikaten versenkt.