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Leben mit dem Klimawandel

Wenn wir ehrlich sind, haben wir den Kampf längst verloren: Wir werden den Klimawandel nicht mehr aufhalten und mit drastischen Umbrüchen leben müssen. Gert Scobel diskutiert mit Gästen.

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Klimawandel - Die Fakten - 2019

Sir David Attenborough gestaltet seine BBC Doku als mitreißenden Weckruf. Mit zahlreichen Wissenschaft-lern belegt er die Fakten rund um die Folgen des Klimawandels und was dagegen unternommen werden kann.

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Auf den Spuren der Klimaforschung

Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.

Weltfeuchtgebietstag 2. Februar: Webinar ist nun online zu sehen

02.02.2021

Elias Kindle, Geschäftsführer Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz, und Andi Götz, Geschäftsführer Werkstatt Faire Zukunft, präsentierten online kurz den Stand der Dinge zur Aufweitung des Alpenrheins. Christian Göldi, Pionier des ökologischen Flussbaus in der Schweiz, berichtete über Erfahrungen, die er mit Flussaufweitungen in der Schweiz schon seit Jahrzehnten gemacht hat.

Feuchtgebiete und Wasser als Schwerpunkt

Vor 50 Jahren, am 2. Februar 1971, wurde die Feuchtgebietskonvention (Ramsar-Konvention) in Ramsar, Iran, beschlossen. 171 Staaten haben das Vertragswerk seither ratifiziert, so auch Liechtenstein und die Schweiz. Jedes Jahr am 2. Februar wird weltweit der World Wetlands Day gefeiert.

Das diesjährige Schwerpunktthema «Feuchtgebiete und Wasser» richtete den Fokus auf Feuchtgebiete als Quellen für sauberes (Trink-)Wasser und ermutigte zu Massnahmen sie wiederherzustellen und ihren Verlust zu stoppen. In diesem Sinne werden wir alles daran setzen, dass die Rheinaufweitungen bald Realität werden.

Elias Kindle, Geschäftsführer Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz, und Andi Götz, Geschäftsführer Werkstatt Faire Zukunft, präsentierten online kurz den Stand der Dinge zur Aufweitung des Alpenrheins. Christian Göldi, Pionier des ökologischen Flussbaus in der Schweiz, berichtete über Erfahrungen, die er mit Flussaufweitungen in der Schweiz schon seit Jahrzehnten gemacht hat.

Wir freuen uns, dass die Veranstaltung sehr gut besucht war, es wird nicht die letzte dieser Art gewesen sein, auch wenn wir uns natürlich auf den persönlichen Austausch mit Euch freuen, z.B. am Rhy-Fäscht 2021 am 20. Juni.

Die Online-Veranstaltung am 2. Februar zum Internationalen Weltfeuchtgebietstag war ein Erfolg. Bis zu 66 Personen waren eingeloggt, und obwohl die Veranstaltung eine halbe Stunde länger dauerte als vorgesehen, waren am Schluss noch 45 Personen dabei und haben unermüdlich diskutiert und ausgetauscht.

Wer die Veranstaltung verpasst hat, kann die Präsentationen und Diskussionen nun unter rheinaufweitungen.org/webinar nachverfolgen.

Ein klares Ja zum neuen CO2-Gesetz

Das neue CO2-Gesetz ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ein möglichst deutliches Ja am 13. Juni 2021 bietet die besten Voraussetzungen für weiter-gehende Massnahmen gegen gefährliche Klimaerhitzung.

Die Erdöl-Lobby, unterstützt von der SVP, hat das Referen-dum gegen das neue CO₂-Gesetz am 12.01.2021 eingereicht.

Die Autoverkäufer und die Ölindustrie, in deren Verbänden die SVP stark vertreten ist, begründen dies mit negativen Auswirkungen für den Mittelstand. In Wahrheit geht es um ihre eigenen Wirtschafts-interessen, die ihnen offenbar wichtiger sind als der Erhalt der Lebensgrund-lagen. Indem das neue CO₂-Gesetz wichtige Verursacher der Klimakrise wie den Flug- und Autoverkehr verteuert, trägt es zu globaler Klimagerechtigkeit bei.

Das Gesetz ist somit ein erster Schritt in die richtige Richtung. Es stellt die Weichen für wesentlich effektivere Klimaschutz-massnahmen. Als breite Allianz der Zivilgesellschaft werden wir uns in der Referendumsabstimmung und darüber hinaus für die Ziele des Pariser Klimaab-kommens entschieden engagieren!

VOM KLIMASTREIK ZUR KLIMABEWEGUNG

AKTIONSTAG 21. MAI 2021

Am Aktionstag im Frühling wird, sofern es die Situation erlaubt, eine zentrale Demonstration in Chur stattfinden. Den ganzen Tag über werden ausserdem dezentral organisierte, lokale Aktionen durchgeführt. Dies können Demonstrationen, Diskussionen, gemeinsamer Austausch bei einem Mittagessen, konkrete Projekte usw. sein. Diese Aktionen werden von lokalen Organisationen und den Klimagruppen organisiert. Ziel ist es, möglichst viele Menschen vor Ort einzubinden und sie zu motivieren, selbst in der Klimabewegung aktiv zu werden.