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Aktuelle Meldungen

  • 17.09.2018  Velowechsel vor der Wintersaison

    Bisher war der Frühling die Saison der Velobörsen. Nun wagt Pro Velo Graubünden einen Versuch und organisiert in Chur die 1. Herbst-Velobörse. Geschäftsführer Edi Rölli sieht gute Gründe für einen Velowechsel im Herbst.

  • 15.09.2018  Von der Schweiz bis zur Nordsee: Freiwillige machen den Rhein sauber

    Rund eine Million Kilo Müll werden jedes Jahr mit dem Rhein in die Nordsee gespült. Zeit, dass etwas dagegen getan wird. Die Initiative „Rhine-Clean-Up“ hat diesem Missstand den Kampf angesagt.

  • 14.09.2018  Morbegno ist Alpenstadt des Jahres 2018

    Morbegno in der italienischen Region Lombardei wird 2019 zur „Alpenstadt des Jahres“ gekürt. Die engagierte Kleinstadt im Veltlin-Tal nahe des Comer Sees ist reich an Geschichte und Kultur sowie ein Geheimtipp unter den „Slow-Tourismus“-Liebhabern.

  • 12.09.2018  Ungefährdeter Start-Ziel-Sieg zeichnet sich ab

    Rund zwei Wochen vor der Abstimmung unterstützen 69 Prozent der Stimmberechtigten den Gegenentwurf zur Velo-Initiative. Damit ist die Zustimmung gegenüber der ersten SRG-Umfrage (64 Prozent) noch einmal gestiegen. Mit ihrer Opposition kann die SVP kaum über das eigene Lager hinaus mobilisieren.

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Die Rückkehr der Wildnis

Die Schweiz ist ein übernutztes Land: Zuviel menschliche Aktivität, zu viel Gift im leuchtenden Grün. Tausende von Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Doch es gibt auch eine andere Schweiz: Dort wächst der Wald zu neuer Wildnis.

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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul (2016)

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Die grossen Umweltorganisationen empfehlen ein Ja zum Bundesbeschluss Velo

23.09.2018

Velofahren ist gesund, platzsparend und umweltfreundlich. Die Schweizer Umweltorganisationen WWF, VCS, Pro Natura, Greenpeace, BirdLife und die Schweizerische Energie-Stiftung empfehlen deshalb den Stimmberechtigten, ein Ja zum Bundesbeschluss Velo bei der eidgenössischen Abstimmung vom 23. September einzulegen. Dadurch wird das Velofahren sicherer und attraktiver werden.

Medienmitteilung der Umweltallianz zur Abstimmung vom 23. September 2018

Der Bundesbeschluss Velo ist eine kleine aber wichtige Ergänzung der Verfassung. Wie die Wanderwege – eine Schweizer Erfolgsgeschichte – sollen auch die Velowege und ihre Förderung in der Verfassung festgeschrieben werden. Der Bund erhält so die Möglichkeit, Grundsätze für Velowegnetze festzulegen und Massnahmen der Kantone, Gemeinden und weiterer Akteure zu unterstützen und zu koordinieren. So kann landesweit ein Velowegnetz entstehen, das Velofahren sicherer und attraktiver macht und noch mehr Menschen für das Velofahren begeistert. Separate Velospuren, Velowege oder Velostrassen kommen letztlich auch Autofahrern und Fussgängern zugute. Zumal das Velo ein ideales Nahverkehrsmittel ist, wird mit einer besseren Infrastruktur auch der öffentliche Verkehr entlastet.

Für die Umweltallianz zentral: Beim Velofahren entstehen keine Abgase und das Klima wird geschont. Das Velo macht keinen Lärm, braucht für das Parkieren wenig Platz und hilft die Verkehrszunahme auffangen. Das Velo dient zunehmend als Pendlerfahrzeug und wird von KMU wie auch Grossverteilern immer häufiger als Cargo-Bike für Transporte genutzt.

Deshalb ist es aus Sicht der Umweltallianz folgerichtig, dass sich der Bundesrat und das Parlament sehr deutlich für den Bundesbeschluss Velo ausgesprochen haben (Ständerat mit 37:1 Ja-Stimmen, Nationalrat 115:70). Der Bundesbeschluss Velo ist ein direkter Gegenentwurf zur im Jahr 2016 eingereichten Velo-Initiative des VCS Verkehrs-Club Schweiz und Pro Velo Schweiz. Zugunsten des Bundesbeschlusses ist die Initiative jedoch im Frühling zurückgezogen worden. Eine breite Trägerschaft steht jetzt ohne Wenn und Aber hinter der nun vorliegenden Verfassungsergänzung.

Am 23. September haben die Stimmberechtigten die Gelegenheit, das Velo auf nationaler Ebene zu fördern. Die Umweltallianz ruft dazu auf, an die Urne zu gehen und ein Ja einzulegen.

Kontakt:

  • Anders Gautschi, Geschäftsleiter VCS Verkehrs-Club der Schweiz
    Tel. 079 960 11 71
  • Thomas Vellacott, Geschäftsführer WWF Schweiz
    Tel. 079 291 95 72
  • Stella Jegher, Abteilungsleiterin Politik und Internationales Pro Natura
    Tel. 061 317 92 22
  • Georg Klingler, Klimaexperte Greenpeace Schweiz
    Tel. 079 785 07 38
  • Rita Haudenschild, Geschäftsleiterin Schweizerische Energie-Stiftung
    Tel. 078 623 18 23
  • Stefan Bachmann, Medienverantwortlicher BirdLife Schweiz
    Tel. 044 457 70 23
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Velo-Initiative kommt als "Bundesbeschluss Velo" zur Abstimmung

Am 23. September 2018 entscheidet das Stimmvolk über die eidgenössische Vorlage. Die Velo-Initiative wurde zugunsten des vom Bundesrat und Parlament entworfenen "Bundesbe-schlusses Velo" zurückge-zogen. Wie die Initiative hat der Bundesbeschluss zum Ziel, das Velofahren in der Bundesverfassung zu veran-kern und dem Wandern und dem zu Fuss gehen gleich-zustellen.

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Gletscher-Initiative

Wenn es nicht gelingt, die Klimaerwärmung zu stoppen, werden bereits unsere Kinder eisfreie Alpen und spürbare Veränderung ihrer Lebens-grundlage erleben. Bringen wir die Schweiz auf Klimakurs!

PETITION UNTERSCHREIBEN !

Unterschreiben – zum Wohl der Insekten und des ganzen Ökosystems

Mehr Fakten: die Ursachen und die Tragweite des Insektensterbens in der Schweiz müssen umgehend aufgezeigt werden, damit rasch wirksame Massnahmen folgen. Dies verlangt die Petition „Insektensterben aufklären“, die in Bern von den Naturfreunden Schweiz NFS gemeinsam mit Dark-Sky Switzerland, dem Schweizer Bauernverband SBV sowie dem Dachverband der Schweizer Imkerinnen und Imker apisuisse lanciert worden ist.

PETITION UNTERSCHREIBEN !

HILFE FÜR DIE WANDERFISCHE

Unsere Petition verlangt bauliche Massnahmen an den Kraftwerken, damit die Fische gefahrlos flussauf- und fluss-abwärts wandern können. Heute verletzen sich viele Fische in den Turbinen von Wasserkraftwerken tödlich. Besonders in extremen Hitzeperioden ist auch der ungehinderte Zugang zu Kaltwasserzonen für die Tiere überlebenswichtig.

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CO2-Emissionen im Inland reduzieren

Unterschreibe jetzt die Petition und verlange von National- und Ständerat ein griffiges CO2-Gesetz, das unserer Verantwortung beim Klimaschutz gerecht wird, das 100% der Schweizer CO2-Reduktion im Inland festlegt und das nicht unser Geld in zweifelhaften Emissions-zertifikaten versenkt.