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Stefan Grass
vbu-Sekretariat

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Aktuelle Meldungen

  • 25.09.2020  Kundgebung auf dem Alexanderplatz!

    Wir müssen schleunigst vom Erdöl wegkommen, um gefährliche Kipp-Punkte im globalen Klimasystem zu vermeiden. Wenn wir die Klimakrise ebenso ernst nehmen wie die Coronakrise, kann unsere Gesellschaft immense kreative, wirkungsvolle und solidarische Kräfte freisetzen. Wir sind überzeugt: Wandel ist möglich!

  • 20.09.2020  RISE UP FOR CHANGE!

    Vom 20. bis zum 25. September 2020 treffen wir uns in Bern zum “Rise up for Change” und zeigen, wie echte Veränderung aussehen muss. Während einer Woche wird in Bern gezeigt, wie ein klimagerechtes Zusammenleben in Zukunft aussehen kann. Mit Workshops, Diskussionen und verschiedensten Aktionen werden die unterschiedlichsten Aspekte der Klimagerechtigkeit thematisiert. Die verschiedenen Klimagerechtigkeitsbewegungen wie Collective Climate Justice, Extinction Rebellion, Klimastreik und Collectif Break Free arbeiten erstmals alle zusammen, um den nächsten Schritt Richtung ökologische Zukunft anzutreten. Erstmals kommen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe aus der ganzen Schweiz zusammen und können während mehreren Tagen über Massnahmen zur Abwendung der Klimakrise nachdenken und diskutieren. Kollektiv werden die Aktivist*innen in Klimaversammlungen darüber nachdenken, wie eine soziale und gerechte Welt, ohne Ausbeutung der Natur, aussehen kann.

  • 18.09.2020  Rega lässt vorerst die Finger von Davoser Einsatzbasis

    Das Projekt der heftig umstrittenen Rega-Basis bei Davos Frauenkirch soll für lange Zeit in der Schublade verschwinden. Die Planungsarbeiten wurden für zehn Jahre sistiert.

  • 17.09.2020  Nach 51 000 Arbeitsstunden nicht mehr willkommen

    Das Engagement des Bergwaldprojekts gegen das Jagdgesetz hat Folgen. Im Lugnez sind die Einsätze nicht mehr erwünscht, und bis Ende Woche muss die Stiftung nun auch aus der Val Medel abziehen.

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Klimawandel - Die Fakten - 2019

Sir David Attenborough gestaltet seine BBC Doku als mitreißenden Weckruf. Mit zahlreichen Wissenschaft-lern belegt er die Fakten rund um die Folgen des Klimawandels und was dagegen unternommen werden kann.

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Auf den Spuren der Klimaforschung

Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.

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Wie Energiekonzerne den Klimawandel vertuschen

Die geheimen Machenschaf-ten der Ölindustrie: Exxon, Shell und Chevron, die seit 60 Jahren im Geheimen wissenschaftliche Studien und Kampagnen finanzieren, die den Klimawandel bis heute kleinreden. Diese Firmen wussten seit 1957, dass das Verbrennen fossiler Brennstoffe das Klima verändert - eigene, streng geheim gehaltene Forschungen hatten das ergeben.

Film von Johan von Mirbach

Wölfe in Graubünden vermehren sich weiter

24.07.2020

Bereits das sechste Wolfs-Rudel im Kanton Graubünden wurde bestätigt. Es wird Stagias-Rudel genannt. Etwa 35 bis 40 Wölfe sind momentan in Graubünden unterwegs. (Nau.ch/SDA)

Die Wölfe in Graubünden vermehren sich weiter Jahr für Jahr. Im Gebiet der oberen Surselva bildete sich ein neues Rudel, es ist das sechste im Gebirgskanton. Stagias-Rudel wird es genannt, wie das Bündner Amt für Jagd und Fischerei am Freitag mitteilte. Bis jetzt hätten drei Jungtiere beobachtet werden können. Das Revier erstreckt sich in der oberen Surselva über die Gemeindegebiete Tujetsch, Disentis und Medel.

Etwa 35 bis 40 Wölfe

Mit dem neuen Rudel sind laut Amtsangaben insgesamt sechs im Kanton Graubünden bestätigt. Eingeschlossen das Morobbia-Rudel an der Kantonsgrenze zum Tessin. Schätzungsweise 35 bis 40 Wölfe sind derzeit unterwegs im Gebirgskanton, 17 Tiere kamen letztes Jahr zur Welt.

Die bereits bekannten Rudel reproduzierten sich ebenfalls in diesem Jahr. Die Raubtiere in Graubünden halten sich schwerpunktmässig auf im Raum des Vorderrheintales, zwischen Chur und Disentis.

Noch keine Informationen gibt es über Nachwuchs im Calanda-Rudel. Es ist das erste Rudel, das sich nach der Rückkehr der Raubtiere in die Schweiz formiert hatte. Es sei nach wie vor nicht klar, ob neue Leittiere das Rudel übernommen und ob diese Tiere Nachwuchs produziert hätten. Ebenfalls nicht bekannt ist, ob es in weiteren Regionen des Kantons Graubünden zu neuen Rudelbildungen mit Nachwuchs gekommen ist.

Mit dem neuen Bündner Rudel sind schweizweit neun Rudelbildungen gezählt worden. Zwei Rudel halten sich auf im Wallis, eines durchstreift den Waadtländer Jura. Vermutet wird, dass aktuell rund 80 Wölfe in der Schweiz leben.

Anstieg der Wolfspopulation sei absehbar gewesen

Der Bündner Jagdinspektor Adrian Arquint sagte auf Anfrage, es sei absehbar gewesen, dass die Wolfspopulation wachse. Die Wolfspräsenz sei dadurch noch stärker spürbar, was die Arbeit für alle Beteiligten nicht einfacher mache.

Sorgen bereiten dem Jagdinspektor vor allem so genannte verhaltensauffällige Tiere. Das sind Wölfe, die Schutzvorrichtungen überspringen, sich häufig Siedlungen näheren und sich zu stark an den Menschen gewöhnen. Dadurch würden die Wölfe ihre natürliche Scheu verlieren.

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Auf den Spuren der Calanda Wölfe

Keiner kennt die Calanda-Wölfe besser als Peter A. Dettling. Das Regionaljournal Graubünden hat den Wolfsfotografen begleitet. Und kann hier bisher ungesehene Bilder und ein Video zeigen.

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Anita Mazzetta in den Stadtrat

Klimaschutz und damit eine umweltfreundliche Energie-wirtschaft ist eines von Anita Mazzettas Schwerpunkt-themen. Ihre energiepoliti-sche Fachkompetenz ist beeindruckend, genauso sind es ihre Erfolge. Als Stadträtin ist Mazzetta eine Chance für die Energiewende in der Stadt Chur: Durch die  Anwendung von innovativen Technologien wird das heimische Gewerbe gestärkt.

NEIN zum Jagdgesetz

Innerhalb weniger Wochen ist das Referendum zum neuen Jagdgesetz zustande gekommen. Der grosse Erfolg der Naturschutzorganisatio-nen beweist, dass auch die Bevölkerung mit dieser Revision nicht einverstanden ist. Wir fordern ein modernes Gesetz, das dem Artenschutz dient und ein friedliches Zusammenleben zwischen Menschen und Wildtieren fördert.

FÜNF MIESE TRICKS DER KONZERNLOBBY

11.05.2020. Grosskonzerne und ihre PR-Firmen versuchen die Bevölkerung mit üblen Tricks zu täuschen.