Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Alpendolen-Treffen im Rebberg, Malans
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Klima- und Wahljahr 2007
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Windkraft mit Heli, Haldenstein
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Natur und Alpwirtschaft, Alp Suretta
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Steinmännchen: Wegzeichen auf Corvatsch
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Menschenstrom 2011: Erinnerung an Tschernobyl
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Projekte

Schädlich, teuer, nutzlos. Der Autobahn-Bauwahn schadet dem Klima
Bereits heute ist der Strassenverkehr Ursache für rund ein Drittel der Schweizer CO2-Emissionen. Der Ausstoss ist seit 1990 kaum gesunken, da beinahe sämtliche Effizienzsteigerungen bei den Fahrzeugen durch die Verkehrszunahme zunichtegemacht wurden. Mit dem Ausbau der Autobahnen nimmt das Verkehrsaufkommen zu – damit steigen auch die CO2-Emissionen.
Klima-Allianz Schweiz
Die Klima-Allianz und ihre Mitglieder befassen sich mit sechs grossen Themen zur Klimawende. Als breites Bündnis der Zivilgesellschaft setzen wir uns für die Vernetzung und den Austausch der Klima-Aktiven ein. Als Drehscheibe der Klimabewegung suchen und nutzen wir Synergien zwischen unterschiedlichen Strategien.
 
 
Schädlich, teuer, nutzlos. Der Autobahn-Bauwahn schadet dem Klima
Bereits heute ist der Strassenverkehr Ursache für rund ein Drittel der Schweizer CO2-Emissionen. Der Ausstoss ist seit 1990 kaum gesunken, da beinahe sämtliche Effizienzsteigerungen bei den Fahrzeugen durch die Verkehrszunahme zunichtegemacht wurden. Mit dem Ausbau der Autobahnen nimmt das Verkehrsaufkommen zu – damit steigen auch die CO2-Emissionen.
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Klima-Allianz Schweiz
Die Klima-Allianz und ihre Mitglieder befassen sich mit sechs grossen Themen zur Klimawende. Als breites Bündnis der Zivilgesellschaft setzen wir uns für die Vernetzung und den Austausch der Klima-Aktiven ein. Als Drehscheibe der Klimabewegung suchen und nutzen wir Synergien zwischen unterschiedlichen Strategien.
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Aktuelles

Klares Bekenntnis der Churer Bevölkerung zu mehr Lebensqualität

03.03.2024: Am 3. März wurde der Gegenvor-schlag mit 56.30 Prozent Ja Stimmen vom Churer Volk deutlich angenommen! Für die Stadtklima Initiative hat es leider nicht
gerreicht. Kampagnenleiterin Selina Arquint zeigt sich dennoch zufrieden: «Das Bedürfnis nach mehr Schatten und mehr Fuss- und Velowegen ist gross. Das deutliche Resultat zeigt, dass das Anliegen für viele Churerinnen und Churer wichtig ist.»

Die Entscheidung der Wählerinnen und Wähler, den Gegenvorschlag anzunehmen, zeige ein zunehmendes Bewusstsein für die Bedeutung von Massnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur und Lebensqualität in unserer Stadt.

Der Gegenvorschlag wurde letztlich wegen der tieferen Kosten von einer Mehrheit bevorzugt. Die Initianten werden die Umsetzung des Gegenvorschlags genau beobachten und sicherstellen, dass die Massnahmen umgesetzt werden, und zwar jetzt im Rahmen der Revision der Grundordnung. Arquint betont: «Der Gegenvorschlag verspricht Massnahmen in einem Rahmen von etwa acht Millionen Franken. Die Stadt muss dem Volkswillen folgen und sich an dieses Versprechen halten.»

Biodiversitätsinitiative

Sicher wurde es schon vernommen: Die Biodiversitätsinitiative kommt im September zur Abstimmung. Es freut uns sehr, dass auch in Graubünden bereits jetzt und weit verstreut Fahnen für die Biodiversitätsinitiative hängen. Das macht das grosse Netzwerk und das Anliegen sichtbar. Wer sich für ein Ja zur Biodiversitätsinitiative am 22.9.24 auch in anderer Form starkmachen will, kann sich gerne bei uns melden:
Tel. 081 552 01 99
Unser Ziel: Graubünden sagt Ja zu Biodiversitätsinitiative.

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