Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Alpendolen-Treffen im Rebberg, Malans
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Klima- und Wahljahr 2007
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Windkraft mit Heli, Haldenstein
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Natur und Alpwirtschaft, Alp Suretta
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Steinmännchen: Wegzeichen auf Corvatsch
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Menschenstrom 2011: Erinnerung an Tschernobyl
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Aktuelle Projekte

«JA zur Weiterentwicklung der Land- und Ernährungs­wirtschaft»
Die Verfassungsergänzung unterstützt die Ausrichtung der aktuellen Landwirt-schaftspolitik. Nur ein Gleichgewicht zwischen Natur, Produktion, Handel und Konsum sichert die Ernährung in der Schweiz. Die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft soll sich im Interesse der ganzen Branche, Konsumenten, Bauern und der Umwelt bzw. des Tierwohls weiterentwickeln. Das heisst: Ja zu einer standortangepassten Landwirtschaft, die die Ressourcen schont und auf den Markt ausgerichtet ist.
Bundesrat verweigert aktive Schweizer Klimapolitik
Die Schweiz solle ihre Klimaschutz-Verpflichtungen nicht einhalten, hat der Bundesrat am 28. Mai 2014 beschlossen. Die Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik mit 60 Organisationen verurteilt diesen Entscheid. Er ist schlecht für die Schweiz und ungerecht gegenüber der Welt. Die Klima-Allianz fordert ein Klimaschutzszenario, ein 60%-Reduktionsziel bis 2030 und die verursachergerechte Finanzierung internationaler Verpflichtungen.
Velo-Initiative
Die Velo-Initiative ist eine eidgenössische Volksinitiative. Sie verlangt, dass das Velofahren in gleicher Weise gefördert wird wie das Wandern. Das Wandern ist heute schon in der Bundesverfassung festgeschrieben; in allen Kantonen ist so ein dichtes Netz an gut unterhaltenen und signalisierten Wanderwegen entstanden. Velofahren hat ein grosses Potenzial und kann einen wichtigen Beitrag leisten an die Gesamtmobilität. Heute beschränkt sich die Veloförderung auf einzelne Städte und hört allzu oft an der Gemeindegrenze auf.
 
 
«JA zur Weiterentwicklung der Land- und Ernährungs­wirtschaft»
Die Verfassungsergänzung unterstützt die Ausrichtung der aktuellen Landwirt-schaftspolitik. Nur ein Gleichgewicht zwischen Natur, Produktion, Handel und Konsum sichert die Ernährung in der Schweiz. Die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft soll sich im Interesse der ganzen Branche, Konsumenten, Bauern und der Umwelt bzw. des Tierwohls weiterentwickeln. Das heisst: Ja zu einer standortangepassten Landwirtschaft, die die Ressourcen schont und auf den Markt ausgerichtet ist.
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Bundesrat verweigert aktive Schweizer Klimapolitik
Die Schweiz solle ihre Klimaschutz-Verpflichtungen nicht einhalten, hat der Bundesrat am 28. Mai 2014 beschlossen. Die Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik mit 60 Organisationen verurteilt diesen Entscheid. Er ist schlecht für die Schweiz und ungerecht gegenüber der Welt. Die Klima-Allianz fordert ein Klimaschutzszenario, ein 60%-Reduktionsziel bis 2030 und die verursachergerechte Finanzierung internationaler Verpflichtungen.
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Velo-Initiative
Die Velo-Initiative ist eine eidgenössische Volksinitiative. Sie verlangt, dass das Velofahren in gleicher Weise gefördert wird wie das Wandern. Das Wandern ist heute schon in der Bundesverfassung festgeschrieben; in allen Kantonen ist so ein dichtes Netz an gut unterhaltenen und signalisierten Wanderwegen entstanden. Velofahren hat ein grosses Potenzial und kann einen wichtigen Beitrag leisten an die Gesamtmobilität. Heute beschränkt sich die Veloförderung auf einzelne Städte und hört allzu oft an der Gemeindegrenze auf.
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Aktuelle Meldungen

  • 01.08.2017  Ohne Kontrollen auf der Strasse keine Verlagerung auf die Schiene

    Ohne Kontrollen auf der Strasse keine Verlagerung auf die Schiene

    Die Alpen sind ökologisch besonders sensibel. Darum hat das Volk 1994 die Alpen-Initiative angenommen und beschlossen, den Güterverkehr von der Strasse auf die Schiene zu verlagern. Die Schiene ist gegenüber der Strasse aber nur konkurrenzfähig, wenn gleiche Bedingungen gelten. Das ist bei der Sicherheit nicht der Fall. Deshalb der Aufruf an Verkehrsministerin Doris Leuthard!

  • 20.07.2017  Die Rheinaufweitungen: Eine Generationenchance!

    Die Rheinaufweitungen: Eine Generationenchance!

    Entlang des Rheins gibt es eine erfreuliche Vielzahl revitalisierter Gewässerläufe. Und die erhofften Erfolge sind meist schnell eingetreten: mehr Pflanzen- und Tierarten – und diese in einer grösseren Anzahl. Am Alpenrhein warten wir noch auf die Rückkehr der Natur. (fairezukunft.org)