Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Alpendolen-Treffen im Rebberg, Malans
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Klima- und Wahljahr 2007
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Windkraft mit Heli, Haldenstein
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Natur und Alpwirtschaft, Alp Suretta
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Steinmännchen: Wegzeichen auf Corvatsch
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Die Vereinigung der Bündner Umweltorganisationen …
Menschenstrom 2011: Erinnerung an Tschernobyl
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Aktuelle Projekte

Bewährte Umwelt-Kräfte in den Grossen Rat
Am 10. Juni 2018 sind Grossratswahlen im Graubünden. Der vbu-Vorstand empfiehlt folgende drei aktiv Mitarbeitenden in Gremien von Umweltorganisationen: Thomas Hensel (Naturfreunde) als Grossrats-Stellvertreter Chur, Beat Deplazes (WWF) als bisheriger Grossrat Chur und Kaspar Schuler (ex-vbu/Greenpeace) als neuer Grossrat Maienfeld.
Rettungsaktion für das Alpine Museum der Schweiz
Mitte Juli hat das Bundesamt für Kultur (BAK) entschieden, das Alpine Museum der Schweiz in Zukunft nur noch mit 250’000 CHF pro Jahr zu unterstützen statt wie bisher mit 1’020’000 CHF – das ist eine Kürzung von über 75 Prozent. Bleibt es bei diesem Entscheid, droht dem Alpinen Museum der Schweiz das finanzielle Aus. Leichtfertig würde ein Museum fallen gelassen, das seit über 80 Jahren wesentlich vom Bund mitgetragen wird, eine national bedeutende Sammlung besitzt und seit seiner Neuausrichtung im Jahr 2012 deutlich mehr Publikum und Anerkennung findet.
Bundesrat verweigert aktive Schweizer Klimapolitik
Die Schweiz solle ihre Klimaschutz-Verpflichtungen nicht einhalten, hat der Bundesrat am 28. Mai 2014 beschlossen. Die Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik mit 60 Organisationen verurteilt diesen Entscheid. Er ist schlecht für die Schweiz und ungerecht gegenüber der Welt. Die Klima-Allianz fordert ein Klimaschutzszenario, ein 60%-Reduktionsziel bis 2030 und die verursachergerechte Finanzierung internationaler Verpflichtungen.
Velo-Initiative
Die Velo-Initiative ist eine eidgenössische Volksinitiative. Sie verlangt, dass das Velofahren in gleicher Weise gefördert wird wie das Wandern. Das Wandern ist heute schon in der Bundesverfassung festgeschrieben; in allen Kantonen ist so ein dichtes Netz an gut unterhaltenen und signalisierten Wanderwegen entstanden. Velofahren hat ein grosses Potenzial und kann einen wichtigen Beitrag leisten an die Gesamtmobilität. Heute beschränkt sich die Veloförderung auf einzelne Städte und hört allzu oft an der Gemeindegrenze auf.
 
 
Bewährte Umwelt-Kräfte in den Grossen Rat
Am 10. Juni 2018 sind Grossratswahlen im Graubünden. Der vbu-Vorstand empfiehlt folgende drei aktiv Mitarbeitenden in Gremien von Umweltorganisationen: Thomas Hensel (Naturfreunde) als Grossrats-Stellvertreter Chur, Beat Deplazes (WWF) als bisheriger Grossrat Chur und Kaspar Schuler (ex-vbu/Greenpeace) als neuer Grossrat Maienfeld.
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Rettungsaktion für das Alpine Museum der Schweiz
Mitte Juli hat das Bundesamt für Kultur (BAK) entschieden, das Alpine Museum der Schweiz in Zukunft nur noch mit 250’000 CHF pro Jahr zu unterstützen statt wie bisher mit 1’020’000 CHF – das ist eine Kürzung von über 75 Prozent. Bleibt es bei diesem Entscheid, droht dem Alpinen Museum der Schweiz das finanzielle Aus. Leichtfertig würde ein Museum fallen gelassen, das seit über 80 Jahren wesentlich vom Bund mitgetragen wird, eine national bedeutende Sammlung besitzt und seit seiner Neuausrichtung im Jahr 2012 deutlich mehr Publikum und Anerkennung findet.
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Bundesrat verweigert aktive Schweizer Klimapolitik
Die Schweiz solle ihre Klimaschutz-Verpflichtungen nicht einhalten, hat der Bundesrat am 28. Mai 2014 beschlossen. Die Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik mit 60 Organisationen verurteilt diesen Entscheid. Er ist schlecht für die Schweiz und ungerecht gegenüber der Welt. Die Klima-Allianz fordert ein Klimaschutzszenario, ein 60%-Reduktionsziel bis 2030 und die verursachergerechte Finanzierung internationaler Verpflichtungen.
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Velo-Initiative
Die Velo-Initiative ist eine eidgenössische Volksinitiative. Sie verlangt, dass das Velofahren in gleicher Weise gefördert wird wie das Wandern. Das Wandern ist heute schon in der Bundesverfassung festgeschrieben; in allen Kantonen ist so ein dichtes Netz an gut unterhaltenen und signalisierten Wanderwegen entstanden. Velofahren hat ein grosses Potenzial und kann einen wichtigen Beitrag leisten an die Gesamtmobilität. Heute beschränkt sich die Veloförderung auf einzelne Städte und hört allzu oft an der Gemeindegrenze auf.
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Aktuelle Meldungen

  • 13.02.2018  Hirsche und Rehe füttern ist grundsätzlich verboten

    Hirsche und Rehe füttern ist grundsätzlich verboten

    Die Fütterung von Schalenwild ist seit dem 1. Mai 2017 in Graubünden verboten. Hirsche und Rehe dürfen weder aktiv durch Auslegen von Futter noch passiv durch ungeschützte Komposte, Siloballenlager oder Grünabfallsammelstellen gefüttert werden. Denn Wildtiere brauchen im Winter kein Futter sondern störungsfreie Einstandsgebiete. Nur in besonders prekären Situationen für das Wild darf das zuständige Departement Notmassnahmen anordnen.

  • 10.02.2018  Gut, geht dieser Kelch an uns vorbei

    Gut, geht dieser Kelch an uns vorbei

    Vor einem Jahr hat das Bündner Stimmvolk mit 60 Prozent eine Kandidatur für Olympische Winterspiele im 2026 abgelehnt. Auch in St. Moritz mit der Ski-WM und in Davos mit dem WEF wurde eine viel grössere Belastung durch Olympia abgelehnt.