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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul (2016)

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Sanfter Tourismus in den Alpen

Entschleunigung, sanfte Mobilität, erneuerbare Energien in Werfenweng, Arosa sowie Berchtesgaden mit den Herausforderungen Königssee und Nationalpark.

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Velo-Initiative

Die Velo-Initiative ist eine eidgenössische Volksinitiative. Sie verlangt, dass das Velofahren in gleicher Weise gefördert wird wie das Wandern. Das Wandern ist heute schon in der Bundesverfassung festgeschrieben; in allen Kantonen ist so ein dichtes Netz an gut unterhaltenen und signalisierten Wanderwegen entstanden. Velofahren hat ein grosses Potenzial und kann einen wichtigen Beitrag leisten an die Gesamtmobilität. Heute beschränkt sich die Veloförderung auf einzelne Städte und hört allzu oft an der Gemeindegrenze auf.

Politischer Fahrplan

Erklärung:
Der Bundesrat hat seit Einreichung der Initiative (und da er einen direkten Gegenvorschlag vorgelegt hat) 18 Monate Zeit, um eine Botschaft an das Parlament zu formulieren. Im Herbst 2017 sendet er diese Botschaft ans Parlament. Das Parlament hat 24 Monate Zeit für die Beratung.

Abstimmung:

Die Volksabstimmung erwarten wir frühestens im Herbst 2018 und spätestens 2021.

Medienmitteilung vom 6. April 2017

WE LOVE VELO - Die Velo-Initiative nimmt Fahrt auf

Die Velo-Initiative hat die ersten Hürden genommen: Die Initiative, die eine konsequente Veloförderung in der Verfassung verankern möchte, ist letztes Jahr mit 100'000 Unterschriften eingereicht und für gültig erklärt worden. Der Bundesrat hat einen direkten Gegenvorschlag erarbeitet. Dieser wird voraussichtlich im September dem Parlament vorgelegt.

Medienmitteilung zur Einreichung der Velo-Initiative in Bern am 1. März 2016

Ein starkes Signal für mehr Velo in der Schweiz

Ein breit abgestütztes Komitee aus vielen Organisationen und Parteien hat am 1. März 2016 105‘000 Unterschriften für die Velo-Initiative bei der Bundeskanzlei eingereicht. Bundesrat, Parlament und die Stimmberechtigten erhalten nun die Chance, das Velo auf nationaler Ebene zu fördern.

Die Gesundheit der Bevölkerung verbessern, den CO2-Ausstoss senken und dabei gleichzeitig öffentliche Gelder sparen: Das ist möglich, wenn das Velo konsequent gefördert wird. Velofahren ist aber nicht nur gesund, sondern fördert auch die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Noch fährt die Hälfte der Bevölkerung nicht Velo, deshalb muss das Velofahren sicherer und attraktiver werden: Dazu braucht es ein dichtes Netz von direkten und sicheren Veloverbindungen, sichere Verkehrsführungen und genügend praktische, geschützte Abstellanlagen.

Der Bund regelt – die Kantone handeln

„Die Velo-Initiative will das Velo schweizweit besser fördern“, sagte Nationalrat Jean-François Steiert. Der Bund solle Qualitätsanforderungen festlegen und die Kantone und Gemeinden bei der Umsetzung unterstützen. Dieses bewährte Vorgehen soll auch für die Förderung des Velofahrens möglich werden. Der mit der Velo-Initiative geforderte Verfassungsartikel will genau dies erreichen.

Eine Velokultur entstehen lassen

„Das Potenzial des Velos ist noch lange nicht ausgeschöpft“, sagte Franz Gallati, Präsident von Swiss Cycling. „Die Velo-Initiative will Impulse geben, damit mehr Menschen häufiger Velo fahren.“ In der Schweiz sind viele Menschen nicht mehr gewohnt, sich motorlos fortzubewegen. Auch wurden der Fuss- und Veloverkehr in den letzten Jahrzehnten immer mehr an den Rand gedrängt. „Das wollen wir ändern und der Schweiz eine starke neue Velokultur geben“, erklärte Evi Allemann, Nationalrätin und Präsidentin VCS.

Die Initianten sind überzeugt, dass sich Investitionen in die Infrastruktur lohnen und weitere Anreize – wie zum Beispiel eine velofreundlichere Verkehrsplanung – dazu führen werden, dass mehr Velo gefahren wird. Dies käme schlussendlich allen zu Gute, denn das Velofahren ist platzsparend, gesund und umweltfreundlich. Die Schweiz mit ihren grösstenteils kurzen Wegen ist prädestiniert für das Velo und könnte auch international eine Vorreiterrolle einnehmen. Die Einreichung der Velo-Initiative ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.

Auskunft:
Nationalrat Jean-François Steiert, Präsident des Trägervereins, 079 204 13 30
Nationalrätin Evi Allemann, Vizepräsidentin des Trägervereins, 079 560 72 94

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Rettungsaktion für das Alpine Museum der Schweiz

Wir fordern National- und Ständerat auf, den Bund bei der Finanzierung des Alpinen Museums der Schweiz in die Pflicht zu nehmen und eine Finanzierung im bisherigen Umfang sicherzustellen.

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Der Klimareport

Ist das Klima noch zu retten? "Der Klimareport" stellt Zahlen und Fakten zum Klimawandel vor und besucht Skeptiker und Aktivisten. Im Zentrum steht die Frage, wie mit der größten Herausforderung des 21. Jahrhundert umgegangen werden kann.

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Grün ist nur der Rasen

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Gemeinden und Regionen, die sich gegen eine Kandidatur Olympische Spiele entschieden haben, gestiegen. Die Gründe: Immense Kosten, hektische Bautätigkeiten zu Lasten der Bewohner, große Belastungen durch den riesigen Besucherandrang, soziale Probleme, Sport-stätten, die nach dem Event leer stehen, Schulden, Umweltschäden.

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Auf den Spuren der Calanda Wölfe

Keiner kennt die Calanda-Wölfe besser als Peter A. Dettling. Seit drei Jahren dokumentiert er ihre Entwicklung.

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