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Stefan Grass
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Gahndis Weisheit vegrössern...

Artensterben - die Fakten

In der Gegenwart sterben hundert Mal mehr Arten aus als bei einer natürlichen, evolutionsbedingten Rate zu erwarten wäre. Seitdem Menschen auf der Erde existieren, befand sich die Natur noch nie in einem derart schlechten Zustand wie heute.

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Leben mit dem Klimawandel

Wenn wir ehrlich sind, haben wir den Kampf längst verloren: Wir werden den Klimawandel nicht mehr aufhalten und mit drastischen Umbrüchen leben müssen. Gert Scobel diskutiert mit Gästen.

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Klimawandel - Die Fakten - 2019

Sir David Attenborough gestaltet seine BBC Doku als mitreißenden Weckruf. Mit zahlreichen Wissenschaft-lern belegt er die Fakten rund um die Folgen des Klimawandels und was dagegen unternommen werden kann.

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Auf den Spuren der Klimaforschung

Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.

Archiv der vbu-Projekte seit 2001

 
  • 2006: Flüelapassstrasse

    Petition fordert Winterruhe im Flüelagebiet

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  • 2005-2006: Petition Urdental

    Petition zum Schutze des Urden- und Farurtals ... für einen naturnahen Sommertourismus

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  • 2005: Gentechfrei-Initiative

    Das Bündner Stimmvolk steht (fast) geschlossen hinter dem Gentech-Moratorium

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  • 2005: Schlussbericht Ski WM 2003

    Die Weltmeisterschaft in St. Moritz hat eindrücklich gezeigt, was unter professionellem und zeitgemässem Naturschutz zu verstehen ist

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  • 2005: Am Rand ist Zukunft

    Zweite Fachtagung der vbu: «Am Rand ist Zukunft» – Regionalentwicklung im Dreieck Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft

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  • 2004: Referendum GWE

    Referendumskomitee «Nein zum missratenen Wirtschaftsentwicklungsgesetz» hat der Vorlage den Kampf angesagt

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  • 2004: Olympia 2014

    Keine Olympischen Spiele 2014 in Zürich: Das Fest in Zürich, die Landschaftseingriffe in Graubünden

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  • 2004: Avanti-Nein

    Ein Nein zum alleinigen Strassenbau im Mittelland, aber ein Ja zum Alpenschutz und ein Ja zur Verlagerungspolitik

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  • 2003: Strom ohne Atom

    Der Verein Strom ohne Atom ist enttäuscht über das doppelte Nein zu den Initiativen Strom ohne Atom und Moratorium Plus

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  • 2002: Kantonaler Richtplan

    Vom kantonalen Richtplan enttäuscht intervenieren die Umweltorganisationen beim Bundesrat

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  • 2002: Projekte in der Landschaft

    Erste Fachtagung der vbu: Bei 90% aller Bauten mit Auswirkungen auf Natur und Landschaft können die Konflikte gelöst werden

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  • 2001: Olympia 2010

    Auch beim dritten Anlauf der Bündner-Kandidatur wird im Olympia-Dossier "Davos 2010" die Nachhaltigkeit nur versprochen aber nie eingelöst

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Feuer in den Alpen 14.08.2021: Wasserhaushalt im Klimawandel

Jedes Jahr am zweiten Augustwochenende brennen in mehreren Alpenländern die traditionellen «Feuer in den Alpen». Sie haben ihren Ursprung in der Schweiz und setzen seit über 30 Jahren ein Zeichen für die Erhaltung des natürlichen und kulturel-len Erbes des Alpenraumes. Dieses Jahr machen sie auf den eingeschränkten Wasser-haushalt durch die Klima-krise aufmerksam. Doch worum geht es bei Feuer in den Alpen genau?

Cargovelo-Verleih für Chur

Mit dem Velo zum Grossein-kauf, zur Entsorgung oder auf den Familienausflug: Ab sofort kein Problem mehr. Aktuell startet in Chur der erste Cargovelo-Verleih. Beim Planaterra 11 kann man ein Cargovelo, verschiedene Anhänger und Zubehör mieten.

Wandernd begreifen, was Klimawandel bedeutet

Vom 1. Juni bis 12. Juli 2021 ist Klimaspuren von Grau-bünden quer durch die Schweiz an den Lac Leman gewandert. 600 Gäste haben die Gruppe, die die Expedi-tion vorbereitet und geführt hat, einen oder mehrere Tage begleitet. Klimaspuren ist 670 Kilometer in 42 Etappen gewandert und hat am Weg-rand 73 Orte des Protestes und Spielräume für mehr Klimaschutz besucht. In Genf angekommen, zieht Klima-spuren ein erstes Fazit in 12 Schritten.

Herausforderungen des Klimawandels

Reto Knutti ist Professor für Klimaphysik an der ETH Zürich und einer der Leit-autoren beim Vierten und Fünften Sachstandsbericht des IPCC. Knutti präsentiert seine Berechnungen und Zukunftsprognosen kompe-tent und ohne Alarmismus, besorgniserregend sind sie alleweil.