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Artensterben - die Fakten

In der Gegenwart sterben hundert Mal mehr Arten aus als bei einer natürlichen, evolutionsbedingten Rate zu erwarten wäre. Seitdem Menschen auf der Erde existieren, befand sich die Natur noch nie in einem derart schlechten Zustand wie heute.

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Leben mit dem Klimawandel

Wenn wir ehrlich sind, haben wir den Kampf längst verloren: Wir werden den Klimawandel nicht mehr aufhalten und mit drastischen Umbrüchen leben müssen. Gert Scobel diskutiert mit Gästen.

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Klimawandel - Die Fakten - 2019

Sir David Attenborough gestaltet seine BBC Doku als mitreißenden Weckruf. Mit zahlreichen Wissenschaft-lern belegt er die Fakten rund um die Folgen des Klimawandels und was dagegen unternommen werden kann.

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Auf den Spuren der Klimaforschung

Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.

2016: Unabhängig vom Gotthard-Resultat – die Güter gehören auf die Schiene

Der Verein «Nein zu einer 2. Gotthardröhre», in dem sich 50 Organisationen zusammengeschlossen haben, nimmt das Ja zur 2. Strassenröhre am Gotthard enttäuscht zur Kenntnis. Offenbar haben viele Stimmberechtigte die langfristigen Auswirkungen eines Kapazitätsausbaus am Gotthard weniger gefürchtet als die kurzfristigen Einschränkungen während der Sanierungszeit des bestehenden Tunnels.

Der Bundesrat hat trotz der 2. Röhre den Auftrag, die Gütertransporte von Grenze zu Grenze auf die Schiene zu verlagern. «Mit der baldigen Eröffnung des Eisenbahn-Basistunnels am Gotthard bietet sich der Schweiz die einmalige Chance, diese vom Volk gewünschte Verlagerung umzusetzen. Das dient der Sicherheit sofort und entlastet die Strassen auch rund um die Agglomerationen», sagt Caroline Beglinger, Co-Präsidentin des Vereins «Nein zur 2. Gotthardröhre» und Co-Geschäftsleiterin des Verkehrs-Club der Schweiz VCS.

«Die Befürworter der zweiten Röhre, allen voran Verkehrsministerin Doris Leuthard, müssen nun den Tatbeweis erbringen, dass sie den Schutz der Alpen und die Verlagerung trotz 2. Röhre wirklich ernst nehmen. Eine weitere Reduktion der alpenquerenden Lastwagenfahrten darf nicht länger aufgeschoben werden», sagt Jon Pult, Co-Präsident Verein «Nein zur 2. Gotthardröhre» und Präsident der Alpen-Initiative.

Der Verein «Nein zur 2. Gotthardröhre» dankt all den Tausenden von engagierten Leuten, die in der Kampagne mitgeholfen haben.

Alpenschutz nicht aushöhlen

«Das Volksverdikt ist klar», sagte SP-Nationalrätin Silva Semadeni, Präsidentin des Bündner Komitees Nein zur 2. Gotthardröhre, «diesen Entscheid gilt es zu akzeptieren.» Massgebend sei neben dem Sicherheitsaspekt wohl die «Angstmacherei der Gegner» gewesen, der Umwegverkehr würde sich auf die San-Bernardino-Route verlagern, so Semadeni. Sie erwarte nun, dass die Versprechungen, die vor der Abstimmung gemacht worden seien, eingehalten würden: «Nämlich, dass der Alpenschutz nicht ausgehöhlt wird. Er ist nach wie vor Teil der Verfassung.» Dies bedeute, dass der Tunnel nicht vierspurig geführt werden dürfe und dass die Verlagerung von Gütern auf die Strasse konsequent weitergeführt werden müsse.

Enttäuscht zeigte sich Christian Stricker, Präsident Grünliberale Graubünden, und ebenfalls im Nein-Komitee: «Das Schweizervolk riskiert im Jahr der Eröffnung des Gotthardbasistunnelsgerade auch dessen Beerdigung und die Torpedierung der 24-Milliarden-Investition Neat.» Er vermutete, dass «die emotionalen Argumente der Befürworter zur Sicherheit und der Isolation des Tessins verfangen haben. Für Graubünden kam noch die unbegründete Angst vor Umwegverkehr am San Bernardino dazu.» Dennoch glaubt Stricker, dass die Mehrheit der Tunnelbefürworter zusammen mit den Gegnern der zusätzlichen Röhre noch immer zur Alpeninitiative stünden und die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene wünschten.

Feuer in den Alpen 14.08.2021: Wasserhaushalt im Klimawandel

Jedes Jahr am zweiten Augustwochenende brennen in mehreren Alpenländern die traditionellen «Feuer in den Alpen». Sie haben ihren Ursprung in der Schweiz und setzen seit über 30 Jahren ein Zeichen für die Erhaltung des natürlichen und kulturel-len Erbes des Alpenraumes. Dieses Jahr machen sie auf den eingeschränkten Wasser-haushalt durch die Klima-krise aufmerksam. Doch worum geht es bei Feuer in den Alpen genau?

Cargovelo-Verleih für Chur

Mit dem Velo zum Grossein-kauf, zur Entsorgung oder auf den Familienausflug: Ab sofort kein Problem mehr. Aktuell startet in Chur der erste Cargovelo-Verleih. Beim Planaterra 11 kann man ein Cargovelo, verschiedene Anhänger und Zubehör mieten.

Wandernd begreifen, was Klimawandel bedeutet

Vom 1. Juni bis 12. Juli 2021 ist Klimaspuren von Grau-bünden quer durch die Schweiz an den Lac Leman gewandert. 600 Gäste haben die Gruppe, die die Expedi-tion vorbereitet und geführt hat, einen oder mehrere Tage begleitet. Klimaspuren ist 670 Kilometer in 42 Etappen gewandert und hat am Weg-rand 73 Orte des Protestes und Spielräume für mehr Klimaschutz besucht. In Genf angekommen, zieht Klima-spuren ein erstes Fazit in 12 Schritten.

Herausforderungen des Klimawandels

Reto Knutti ist Professor für Klimaphysik an der ETH Zürich und einer der Leit-autoren beim Vierten und Fünften Sachstandsbericht des IPCC. Knutti präsentiert seine Berechnungen und Zukunftsprognosen kompe-tent und ohne Alarmismus, besorgniserregend sind sie alleweil.