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Artensterben - die Fakten

In der Gegenwart sterben hundert Mal mehr Arten aus als bei einer natürlichen, evolutionsbedingten Rate zu erwarten wäre. Seitdem Menschen auf der Erde existieren, befand sich die Natur noch nie in einem derart schlechten Zustand wie heute.

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Leben mit dem Klimawandel

Wenn wir ehrlich sind, haben wir den Kampf längst verloren: Wir werden den Klimawandel nicht mehr aufhalten und mit drastischen Umbrüchen leben müssen. Gert Scobel diskutiert mit Gästen.

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Klimawandel - Die Fakten - 2019

Sir David Attenborough gestaltet seine BBC Doku als mitreißenden Weckruf. Mit zahlreichen Wissenschaft-lern belegt er die Fakten rund um die Folgen des Klimawandels und was dagegen unternommen werden kann.

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Auf den Spuren der Klimaforschung

Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.

Meldungen des laufenden Jahres

 
  • 27.04.2021  Über 160 Parlamentarier setzen sich für ein Ja zum CO2-Gesetz ein

    Über 160 Parlamentarier setzen sich für ein Ja zum CO2-Gesetz ein

    Über 160 Parlamentarierinnen und Parlamentarier und mehr als neunzig zivilgesellschaftliche Organisationen steigen gemeinsam in den Abstimmungskampf. Klimaschutz heisst für sie Ja zum revidierten CO2-Gesetz.

  • 24.04.2021  «Ich werde bei beiden Initiativen Ja stimmen.»

    «Ich werde bei beiden Initiativen Ja stimmen.»

    Der Demeter-Bauer Jürg Wirth aus Lavin spricht über zugekauftes Futter, Hochleistungskühe und Bodenqualität. Bei der Trinkwasserinitiative tendiere er eher zu einem Ja, bei der Pestizdinititive sagt er klar Ja. Beide Initiativen seien etwas extrem, stehen aber für die Grundprinzipien der biologischen Landwirtschaft. Also keine Pestizide und auch möglichst pestizidfrei einkaufen, bei der Pestizidinitiative. Und dass die Tiere auf dem Hof möglichst vom hofeigenen Futter ernährt werden sollten, wie das die Trinkwasserinitiative verlangt, macht auch Sinn.

  • 23.04.2021  St. Luzibrücke: Ein geringes Problem, mit teurer Lösung

    St. Luzibrücke: Ein geringes Problem, mit teurer Lösung

    Mit dem Bau einer Hochbrücke zwischen dem Araschgerrank und Maladers könnte nach Meinung des Churer Stadtrates der Durchgangsverkehr durch die Stadt verringert werden. Doch nicht alle teilen diese Meinung. Zuhanden des Grossen Rates wurde eine Petition mit über 250 Unterschriften eingereicht, mit der das vorliegende Projekt zu Fall gebracht werden soll. Federführend dabei ist der pensionierte Churer Architekt Walter Schmid.

  • 20.04.2021  JA zum CO2-Gesetz! – Das sagen Stimmen aus den Alpen

    JA zum CO2-Gesetz! – Das sagen Stimmen aus den Alpen

    Den Alpen läuft die Zeit davon. Statt Sand poltern Steine, donnern Murgänge, fliessen Schlammlawinen und prasseln Starkregen durch das Stundenglas. Für die Bevölkerung, wie auch die Fauna und Flora der Alpen geht es am 13. Juni um mehr als das neue CO2-Gesetz. Ganze Lebensräume und Existenzen stehen auf dem Spiel. Die Hauptleidtragenden reden deshalb Klartext in der Kampagne der Alpen-Initiative. Für sie ist ein JA zum CO2-Gesetz zwingend.

  • 19.04.2021  Strike for Future – Das Manifest

    Strike for Future – Das Manifest

    Vereint gehen wir am 21. Mai 2021 auf die Strasse und streiken für eine ökologische, solidarische und gerechte Zukunft für alle!

  • 19.04.2021  2x Ja für eine nachhaltigere Landwirtschaft

    2x Ja für eine nachhaltigere Landwirtschaft

    Am 13. Juni kommen zwei Initiativen zur Abstimmung, die ein Umdenken in der Landwirtschaft fordern. Die Trinkwasser- und die Initiative "Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide" haben beide das Ziel, Wasser, Boden und unsere Gesundheit zu schützen.

  • 12.04.2021  Breit abgestütztes Bündner Komitee stellt sich hinter das CO2-Gesetz

    Breit abgestütztes Bündner Komitee stellt sich hinter das CO2-Gesetz

    Rund 60 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben sich zum Bündner Komitee „Ja zum CO2-Gesetz“ zusammengeschlossen. Politikerinnen und Politiker aus dem Nationalrat, Grossrat und diversen Gemeinden kämpfen gemeinsam mit Verbänden und Organisationen sowie Unternehmen aus der Baubranche und dem Tourismus für den Klimaschutz. Die breite Allianz für das CO2-Gesetz zeigt sich auch beim Co-Präsidium, dem Politikerinnen und Politiker sämtlicher Parteien angehören.

  • 09.04.2021  Muntogna da Schons, Furna und Landquart sind Klimaschutz-Vorbilder des Kantons Graubünden

    Muntogna da Schons, Furna und Landquart sind Klimaschutz-Vorbilder des Kantons Graubünden

    Die neue Informationsplattform www.energiereporter.ch von WWF und geoimpact zeigt auf, welche Gemeinden bei der Energiewende gut auf Kurs sind. In Graubünden gehören die Gemeinden Muntogna da Schons, Furna und Landquart zu den Champions in den Bereichen Elektromobilität, erneuerbare Heizungen und Solarstrom.

  • 08.04.2021  Bündner Komitee CO2 Gesetz JA

    Bündner Komitee CO2 Gesetz JA

    Jon Pult, SP-Nationalrat, Präsident Alpen-Initiative: "Das CO2-Gesetz ist der erste wichtige Schritt hin zur Klimagerechtigkeit. Die kommenden Generationen – gerade im Berggebiet – sind darauf angewiesen."

  • 07.04.2021  Rund 50 Wölfe leben in Graubünden

    Rund 50 Wölfe leben in Graubünden

    Im vergangenen Jahr gab es knapp 2800 Hinweise auf Wölfe und es wurden rund 260 Nutztiere gerissen. Das schreibt der Kanton im Jahresbericht Wolf. Dank DNA-Analysen weiss man zudem, woher Wölfe einwandern. Mindestens 30 Welpen wurden im vergangenen Jahr in fünf Wolfsrudeln geboren. Nachwuchs bekamen die Rudel Ringelspitz, Valgronda, Beverin, Stagias und Muchetta. Keine Welpen wurden hingegen – wie schon im Vorjahr – beim Calandarudel nachgewiesen.

  • 07.04.2021  Die Schweizer Bevölkerung drängt auf die Energiewende

    Die Schweizer Bevölkerung drängt auf die Energiewende

    Die Energiewende in der Schweiz stösst auf breite Akzeptanz, wie eine repräsentative Bevölkerungsumfrage von gfs-zürich im Auftrag der SES zeigt. Gewünscht wird eine einheimische, erneuerbare und umweltfreundliche Energieversorgung, und das lieber schon morgen als erst übermorgen. Zudem darf die Wende etwas kosten.

  • 29.03.2021  Abstimmung vom 13. Juni: Bundesrat und Kantone empfehlen ein Ja zum revidierten CO2-Gesetz

    Abstimmung vom 13. Juni: Bundesrat und Kantone empfehlen ein Ja zum revidierten CO2-Gesetz

    Die Schweiz ist vom Klimawandel besonders betroffen. Bundesrat und Parlament wollen den Treibhausgas-Ausstoss darum senken. Mit dem revidierten CO2-Gesetz, das auf einer Kombination von finanziellen Anreizen, Investitionen und neuen Technologien beruht, haben sie verschiedene Massnahmen dazu beschlossen. «Davon profitieren Bevölkerung und Wirtschaft», sagte UVEK-Vorsteherin Simonetta Sommaruga bei der Erläuterung der Haltung von Bundesrat und Parlament. «Mit den Investitionen stärken wir den Klimaschutz und schaffen Aufträge und Arbeitsplätze in unserem Land.» Das revidierte CO2-Gesetz kommt am 13. Juni 2021 zur Abstimmung.

Feuer in den Alpen 14.08.2021: Wasserhaushalt im Klimawandel

Jedes Jahr am zweiten Augustwochenende brennen in mehreren Alpenländern die traditionellen «Feuer in den Alpen». Sie haben ihren Ursprung in der Schweiz und setzen seit über 30 Jahren ein Zeichen für die Erhaltung des natürlichen und kulturel-len Erbes des Alpenraumes. Dieses Jahr machen sie auf den eingeschränkten Wasser-haushalt durch die Klima-krise aufmerksam. Doch worum geht es bei Feuer in den Alpen genau?

Cargovelo-Verleih für Chur

Mit dem Velo zum Grossein-kauf, zur Entsorgung oder auf den Familienausflug: Ab sofort kein Problem mehr. Aktuell startet in Chur der erste Cargovelo-Verleih. Beim Planaterra 11 kann man ein Cargovelo, verschiedene Anhänger und Zubehör mieten.

Wandernd begreifen, was Klimawandel bedeutet

Vom 1. Juni bis 12. Juli 2021 ist Klimaspuren von Grau-bünden quer durch die Schweiz an den Lac Leman gewandert. 600 Gäste haben die Gruppe, die die Expedi-tion vorbereitet und geführt hat, einen oder mehrere Tage begleitet. Klimaspuren ist 670 Kilometer in 42 Etappen gewandert und hat am Weg-rand 73 Orte des Protestes und Spielräume für mehr Klimaschutz besucht. In Genf angekommen, zieht Klima-spuren ein erstes Fazit in 12 Schritten.

Herausforderungen des Klimawandels

Reto Knutti ist Professor für Klimaphysik an der ETH Zürich und einer der Leit-autoren beim Vierten und Fünften Sachstandsbericht des IPCC. Knutti präsentiert seine Berechnungen und Zukunftsprognosen kompe-tent und ohne Alarmismus, besorgniserregend sind sie alleweil.