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Artensterben - die Fakten

In der Gegenwart sterben hundert Mal mehr Arten aus als bei einer natürlichen, evolutionsbedingten Rate zu erwarten wäre. Seitdem Menschen auf der Erde existieren, befand sich die Natur noch nie in einem derart schlechten Zustand wie heute.

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Leben mit dem Klimawandel

Wenn wir ehrlich sind, haben wir den Kampf längst verloren: Wir werden den Klimawandel nicht mehr aufhalten und mit drastischen Umbrüchen leben müssen. Gert Scobel diskutiert mit Gästen.

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Klimawandel - Die Fakten - 2019

Sir David Attenborough gestaltet seine BBC Doku als mitreißenden Weckruf. Mit zahlreichen Wissenschaft-lern belegt er die Fakten rund um die Folgen des Klimawandels und was dagegen unternommen werden kann.

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Auf den Spuren der Klimaforschung

Hitze, Dürre, Stürme und Fluten – das Wetter scheint weltweit wild geworden zu sein. Was sind die Ursachen? Nur wissenschaftliche Fakten geben das Rüstzeug für ein verantwortungsvolles Handeln in der Zukunft.

Kein Geld für fossile Energien

30.07.2021

Wir fordern vom Schweizer Finanzplatz den sofortigen Stopp von neuen Investitionen, Krediten und Versicherungsdienstleistungen für Projekte und Unternehmen, die in fossilen Energien (Kohle, Erdöl, Erdgas) aktiv sind. Denn dadurch werden Ökosysteme zerstört sowie Menschen- und Indigenenrechte verletzt. Bestehende fossile Finanzflüsse müssen schnellstens beendet werden.

Überblick

Der Schweizer Finanzplatz verursacht das 20-fache der inländischen Treibhausgasemissionen1. Laut Bundesamt für Umwelt BAFU wird so eine Erderwärmung von 4 – 6 °C finanziert.2 Die Politik scheut sich nach wie vor, diesen mit Abstand grössten Hebel der Schweizer Klimapolitik anzutasten3 und der Finanzplatz selbst bemüht sich, sich durch Greenwashing ein ökologisches Image zuzulegen.4 Dabei könnten Finanzinsitute aktiv mitsteuern, wohin ihr Geld fliesst. Somit haben sowohl Privatbanken wie auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine riesige Verantwortung und Verpflichtung, die weltweiten Klimaziele zu erreichen.

Wieso ist das wichtig?

Die Klimakrise zerstört Lebensgrundlagen auf der ganzen Welt – und dies nicht nur morgen, sondern schon heute und gestern. Würden alle fossilen Energien aus bereits jetzt geplanten Projekten verbrannt werden, würde dies allein zu einer Erderwärmung von über 2 °C führen. Der erste offensichtliche Schritt wäre deshalb der Stopp aller Geldflüsse in neue Kohle-, Gas- und Ölprojekte. Dies fordert unter anderem sogar die Internationale Energieagentur.5 Doch davon lässt sich der Schweizer Finanzplatz nicht beirren - es fliessen weiterhin Milliarden von Franken in fossile Energien. Diese heizen nicht nur die Klimakrise an und zerstören Ökosysteme, sondern verletzen auch Menschen- und Indigenenrechte.

In der Aktionswoche Rise Up for Change vom 30. Juli bis zum 6. August üben wir Druck auf den Schweizer Finanzplatz aus. Um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen, haben wir diese Petition lanciert, um zu zeigen, dass unsere Forderungen von einem grossen Teil der Bevölkerung unterstützt werden. Das Zeitalter der fossilen Energien ist vorbei!

Klimastreik Graubünden

Klimasamstag am 25.09.2021 in Chur

Am 25.09.2021 findet in Chur auf dem Alexanderplatz der Klimasamstag statt. Mit verschiedenen Ständen und Aktionen machen wir auf die Klimakrise aufmerksam. Am Mittag wird Essen aus Foodwaste zubereitet. Um 14.00 Uhr gibt es eine grosse Demo durch Chur und danach lassen wir den Tag mit Musik und Kuchen ausklingen.

Cargovelo-Verleih für Chur

Mit dem Velo zum Grossein-kauf, zur Entsorgung oder auf den Familienausflug: Ab sofort kein Problem mehr. Aktuell startet in Chur der erste Cargovelo-Verleih. Beim Planaterra 11 kann man ein Cargovelo, verschiedene Anhänger und Zubehör mieten.

Wandernd begreifen, was Klimawandel bedeutet

Vom 1. Juni bis 12. Juli 2021 ist Klimaspuren von Grau-bünden quer durch die Schweiz an den Lac Leman gewandert. 600 Gäste haben die Gruppe, die die Expedi-tion vorbereitet und geführt hat, einen oder mehrere Tage begleitet. Klimaspuren ist 670 Kilometer in 42 Etappen gewandert und hat am Weg-rand 73 Orte des Protestes und Spielräume für mehr Klimaschutz besucht. In Genf angekommen, zieht Klima-spuren ein erstes Fazit in 12 Schritten.