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Stefan Grass
vbu-Sekretariat

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Aktuelle Meldungen

  • 17.04.2018  Gemeinsam weiter denken

    «Soziale Innovation» ist in aller Munde. Was es ist, was sie taugt und warum es sie in den Alpen braucht, zeigt CIPRA International im Jahresbericht 2017. Deutlich wird: Allein durch technischen Fortschritt sind die Herausforderungen nicht zu meistern. Es braucht das Engagement der Gesellschaft.

  • 12.04.2018  Stilllegungs- und Entsorgungskosten: Sicherheitszuschlag muss beibehalten bzw. erhöht werden

    Das UVEK hat heute die definitive Höhe der Stilllegungs- und Entsorgungskosten festgelegt. Die SES begrüsst den Entscheid, auf die von der Stenfo-Verwaltungskommission vorgeschlagenen Kostenreduktionen zu verzichten. Nicht geäussert hat sich das UVEK jedoch zum Sicherheitszuschlag, der laut Vorschlag der Stenfo-Verwaltungskommission ebenfalls reduziert werden soll. Die SES lehnt dies entschieden ab und fordert vom Bundesrat bei den Entsorgungskosten eine Erhöhung des Zuschlags auf 100%.

  • 12.04.2018  Die Revision des Energiegesetzes fällt bescheiden aus

    Nach dem klaren Entscheid des Volkes für die Energiestrategie 2050 hat der Kanton die Revision des Bündner Energiegesetzes angepackt. Die Vorschläge der Regierung bleiben aber unter dem Strich bescheiden. Der WWF fordert einen konsequenteren Ausstieg aus den fossilen Energien, im Interesse des Klimas und des lokalen Gewerbes.

  • 10.04.2018  NEIN zu olympischen Winterspielen im Wallis

    Für das Komitee «Nein zu Sion 2026» bedeuten die olympischen Winterspiele vor allem eines: Misswirtschaft auf der ganzen Linie: Das Budget ist unrealistisch tief, das IOC ist kein verlässlicher Partner, und olympische Winterspiele in der heutigen Form können gar nicht nachhaltig sein.

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Rummelplatz Alpen

In dem Dokumentarfilm treffen Marketingstrategen, Banker und Liftanlagen-hersteller auf Naturschützer, Bergsteiger und Wissen-schaftler. Es werden die Zusammenhänge zwischen Erhaltung der Kulturland-schaft der Alpen, Tourismus und Klimawandel dargestellt.

Film von Louis Saul (2016)

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Sanfter Tourismus in den Alpen

Entschleunigung, sanfte Mobilität, erneuerbare Energien in Werfenweng, Arosa sowie Berchtesgaden mit den Herausforderungen Königssee und Nationalpark.

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Ohne Schnee keine Einnahmen

Mit dem Klimawandel geraten die Alpen in Bewegung. Während sich die Lufttemperatur bislang weltweit im Durchschnitt um 0,6 Grad Celsius erwärmt hat, ist im Alpenraum der Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich höher. Damit werden auch Wintersportgebiete vor einem Dilemma stehen: ohne Schnee keine Einnahmen. Deshalb wird die weiße Pracht zunehmend mit Kunstschnee erzeugt.

Archiv der vbu-Projekte seit 2001

Für Auskünfte zu allen Umwelt-Projekten steht Anita Mazzetta, Geschäftsführerin WWF Graubünden zur Verfügung.
Für Auskünfte zu allen Umwelt-Projekten steht Anita Mazzetta, Geschäftsführerin WWF Graubünden zur Verfügung.
Für Auskünfte zu allen Projekten der vbu steht Stefan Grass, Sekretät der vbu zur Verfügung.
Für Auskünfte zu allen Projekten der vbu steht Stefan Grass, Sekretät der vbu zur Verfügung.
 

Per Mail (fast) immer erreichbar:  Stefan Grass oder Anita Mazzetta

 
  • 2017: Schrittweiser Ausstieg aus Erdöl und Atom kann starten

    Das JA des Stimmvolkes zur Energiestrategie 2050 ist gut für den Werkplatz Schweiz, für die sichere Energieversorgung und für das Klima. Das Bündner Komitee ist hoch erfreut, dass die Energiewende von einer klaren Mehrheit des Stimmvolkes getragen wird.

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  • 2017: Besuch aus der chinesischen Provinz Henan in Chur

    Am 23. März 1917 besuchte eine Delegation aus Henan die Vereinigung Bündner Umweltorganisationen vbu, um mehr über die Arbeit der Umweltorganisationen und vor allem auch ihre Zusammenarbeit mit der Regierung zu erfahren.

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  • 2017: Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

    Mit grosser Freude nimmt das Komitee Olympiakritisches Graubünden den Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung zur Kenntnis, sich nicht in ein unkalkulierbares Olympiaabenteuer zu stürzen. Bündnerinnen und Bündner haben damit den Entscheid von 2013 bestätigt und klar gezeigt, dass sie auch den zukünftigen Generationen gute Lebensbedingungen garantieren wollen: wirtschaftlich schuldenfrei, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung für Breitensport, Ganzjahrestourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.

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  • 2016: Knappe Ablehnung der Maximallaufzeiten für Schweizer AKW

    Mit Bedauern nimmt die Allianz «für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» die Ablehnung der Atomausstiegs-Initiative zur Kenntnis. Zwar ist es gelungen, bis in die politische Mitte und ins bürgerliche Lager Unterstützung und Zustimmung zu holen – für eine Mehrheit hat es letztlich aber knapp nicht gereicht. Das Ergebnis setzt dennoch ein klares Zeichen für einen raschen Atomausstieg mit substantieller Stärkung sowohl des Umstiegs auf erneuerbare Energieproduktion wie auch der Atomaufsicht.

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  • 2016: Das Stimmvolk will eine faire Verkehrsfinanzierung

    Der VCS und seine Partnerorganisationen des Vereins «Nein zur Milchkuh Initiative» freuen sich sehr über das deutliche NEIN des Stimmvolks zur Milchkuh-Initiative. Das Resultat zeigt, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger einseitige Lösungen, die ausschliesslich die Strasse bevorzugen, klar ablehnen. Das deutliche NEIN ist ein klares Bekenntnis der Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zum besten Verkehrssystem der Welt.

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  • 2016: Unabhängig vom Gotthard-Resultat – die Güter gehören auf die Schiene

    Der Verein «Nein zu einer 2. Gotthardröhre», in dem sich 50 Organisationen zusammengeschlossen haben, nimmt das Ja zur 2. Strassenröhre am Gotthard enttäuscht zur Kenntnis. Offenbar haben viele Stimmberechtigte die langfristigen Auswirkungen eines Kapazitätsausbaus am Gotthard weniger gefürchtet als die kurzfristigen Einschränkungen während der Sanierungszeit des bestehenden Tunnels.

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  • 2015: Investitionen in Kohlekraftwerke haben ausgedient

    Wie erwartet bestätigt und bekräftigt das Bündner Volk heute seinen Entscheid gegen Investitionen in Kohlekraftwerke. Das ist ein starkes Zeichen für den Klimaschutz und für die anstehende Energiedebatte im Bundeshaus.

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  • 2006-2014: Stopp «Fahrspass auf Umweltkosten»

    Seit dem Winter 2004/05 nutzt BMW die Flüelapassstrasse und den Schottensee auf der Passhöhe für sogenannte Winterfahrtrainings. Die Passstrasse unterliegt während dieser Zeit eigentlich der Wintersperre. Die Nutzung während einer Ruhezeit produziert viel Lärm und wenig Wertschöpfung.

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  • 2014: FABI für einen umweltgerechteren Verkehr

    Hinter den vier Buchstaben FABI verbirgt sich eine der wichtigsten verkehrspolitischen Vorlagen der letzten Jahre. Das Kürzel steht für «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur».

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  • 2013: Grüner Stromstoss für Repower

    Das JA des Bündner Stimmvolkes zeigt: die Bündner und Bündnerinnen wollen mit der Energiewende ernst machen.

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  • 2013: Starkes JA für das revidierte Raumplanungsgesetz

    Mit deutlicher Mehrheit hat heute das Bündner und Schweizer Stimmvolk JA gesagt zu einer verbesserten Raumplanung in der Schweiz.

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  • 2012-2013: NEIN zu den Olympischen Winterspielen in Graubünden 2022

    Mit grosser Freude nimmt das Komitee Olympiakritisches Graubünden den weisen Entscheid der Bündner Stimmbevölkerung zur Kenntnis, sich nicht in ein unkalkulierbares Olympiaabenteuer zu stürzen.

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  • 2012: MenschenStrom gegen Atom

    Am Jahrestag der Katastrophe von Fukushima fand beim AKW Mühleberg der dritte MenschenStrom gegen Atom statt.

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  • 2011: Kohle-Initiative

    Die kantonale Initiative „Ja zu sauberem Strom ohne Kohlekraft“ wurde mit 4427 Unterschriften im Oktober in Chur eingereicht.

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  • 2011: MenschenStrom gegen Atom

    20'000 Menschen haben gegen die Atomenergie im Kanton Aargau demonstriert, dazu waren 100 aus Graubünden zusammen in einem atomfreien Zug der SBB angereist.

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Regierungsratswahlen: Umweltrating als Entscheidungshilfe

Am 10. Juni finden Regierungs- und Grossrats-wahlen in Graubünden statt. Wie stehen die sieben Kandidaten für den Regierungsrat zu wichtigen Fragen im Umweltbereich? Ein Umweltrating soll Klarheit bringen.

Beat Deplazes
Thomas Hensel
Kaspar Schuler
 

Bewährte Umwelt-Kräfte in den Grossrat

Am 10. Juni 2018 sind Grossratswahlen in Grau-bünden. Der vbu-Vorstand empfiehlt folgende drei aktiv Mitarbeitenden in Gremien von Umweltorganisationen: Thomas Hensel (Naturfreun-de) als Grossrats-Stellvertre-ter Chur, Beat Deplazes (WWF) als bisheriger Grossrat Chur und Kaspar Schuler (ex-vbu/Greenpeace/desig. GF CIPRA) als neuer Grossrat Maienfeld.

Wallis, 10.06.2018: Nein zur Olympia-Kandidatur "Sion 2026"...

Nein zu Sion 2026

Verlockende Versprechun-gen stehen bei jeder Olympia-Kandidatur im Vordergrund, können aber nicht eingehalten werden. Die ökonomischen Effekte sind von kurzfristiger Natur. Olympische Winterspiele sind in der derzeitigen Form weder sozial- noch umwelt-verträglich und können nicht nachhaltig sein. Verkehr, Sicherheit und Beherbergung bringen die Alpentäler an ihre Grenzen.

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Die Rückkehr der Wildnis

Die Schweiz ist ein übernutztes Land: Zuviel menschliche Aktivität, zu viel Gift im leuchtenden Grün. Tausende von Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Doch es gibt auch eine andere Schweiz: Dort wächst der Wald zu neuer Wildnis.